Absurdistan 1

Asylbewerber, die nicht zurück nach Afghanistan wollen, sondern es vorziehen, in Absurdistan zu bleiben, sollten sich diesen Zauberspruch merken: »In einem Monat bin ich wieder da. Und dann bringe ich Deutsche um!«

So drohte der Afghane Asef N. vor zwei Monaten in Nürnberg, als ihn Polizisten in Abschiebehaft nahmen. Für Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) war die Sache klar: Wer sich so äußere, habe jegliche Aussicht auf Duldung verspielt.

Nicht in Absurdistan!

Offensichtlich weil Asef N. Deutsche umbringen wollte, hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) einem neuen Asylverfahren zugestimmt. Damit ist eine Abschiebung von Asef N. auf Sankt Nimmerlein vertagt.

Der Fall des Afghanen hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Asef N. war (und ist) illegal im Land. Polizisten holten den 21-Jährigen aus einer Nürnberger Schule, um ihn der Abschiebung zuzuführen. Vor der Schule rotteten sich linke Chaoten und Mitschüler zusammen und versuchten, die Abschiebung mit Gewalt zu verhindern. Die Polizei setzte Hunde ein.

In der Asylindustrie fand Asef N. einen findigen Advokaten.

Der schaffte es, dass der Fall neu aufgerollt werden muss. Die absurde Begründung für das neue Asylverfahren: Durch die Berichte in den Medien habe der Afghane einen höheren Bekanntheitsgrad erlangt. Dieser setze ihn der Gefahr aus, in seinem Heimatland durch radikale Islamisten verfolgt zu werden.

Ein Freibrief geradezu für Asylbewerber und ihre Unterstützer, durch öffentlichkeitswirksame Randale den Bekanntheitsgrad in die Höhe zu treiben, um der Abschiebung zu entgehen!

Wo bitte genau gehts nach Absurdistan?

Folgen Sie der Ausschilderung nach Nürnberg, alte Südkaserne. Das ist der Sitz des BAMF.

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