Linksextreme Zentren und ihre Verbindungen
in Politik und Verwaltung

von Christian Jung

Über ganz Deutschland breitet sich das Netz linksextremer Infrastruktur aus. In diesen sind von gänzlich harmlosen Gruppen bis zu radikalen Organisationen alle Schattierungen der linken Szene vertreten. Allerdings: extreme und nichtextreme Gruppen arbeiten Hand in Hand.

Nahezu allen linken Zentren ist gemein: Sie werden aus der Staatskasse finanziert. Von der Unterstützung profitieren auch durch den Verfassungsschutz beobachtete Gruppen. Aktionen der linken Szene werden besprochen und organisiert. Für gewalttätige Kampagnen geworben. Es gibt Schulungen der Roten Hilfe, die linke Gewalttäter im Falle der Strafverfolgung unterstützt. Voraussetzung für die Solidarität: Keine Reue gegenüber den Opfern wie etwa niedergeprügelten Polizisten.

Obwohl fast immer öffentlich finanziert, schotten sich die linken Zentren rigoros gegen jeden und alles Nichtlinke ab. Konzerte und andere Veranstaltungen entfalten gegenüber Jugendlichen Anziehungskraft, erhöhen die Anschlussfähigkeit und spülen zusätzliches Geld in die staatlich gespeisten Kassen. Förderungen aus den öffentlichen Kulturhaushalten nimmt man dennoch gerne mit.

Auch wenn manches Zentrum aus einer Hausbesetzung hervorgegangen ist, gilt für alle: Das Wohlwollen, Dulden und oftmals die aktive Unterstützung der Antifa-­Zentralen durch die Politik macht sie erst möglich.

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QUELLEBilder: imago
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