Sieht die Berliner Polizei bald so aus?

Ausbilder warnt vor Unterwanderung der Berliner Polizei

Berlin, Hauptstadt des organisierten Verbrechens: Kriminelle Familienclans aus dem Nahen Osten beherrschen ganze Stadtviertel im Westteil. Mehr als ein Dutzend libanesischer Großfamilien sind auf Drogenhandel, Zuhälterei und Eigentumsdelikte spezialisiert. Spektakuläre Kaufhaus-Einbrüche (KaDeWe) und der Goldraub im Bode-Museum gehen auf ihr Konto.

Vor diesem Hintergrund müssen alle Alarmglocken schrillen: Ein Ausbilder der Berliner Polizeiakademie lancierte anonym eine Audiodatei in die Öffentlichkeit. An deren Echtheit besteht kein Zweifel. Der Beamte berichtet über skandalöse Zustände an der Berliner Polizeischule. Er beklagt Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund sitzen. Er schildert Details:

»Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.«

Der Ausbilder erzählt von deutschen Polizeischülern, denen von Migranten »Schläge angedroht« worden seien. Auch er selbst habe »wirklich Angst vor denen«.
Die Anklage des Beamten gipfelt in der Warnung: »Das wird ’ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.«
Spinnereien? Hetze gar eines »rechten« Ausbilders? Mitnichten!
Polizeigewerkschafter sind alarmiert. Sie sehen »deutliche Hinweise« auf eine Strategie zur Unterwanderung der Polizei. Arabische Großfamilien versuchen nach Darstellung der Deutschen Polizeigewerkschaft, gezielt Angehörige in die Sicherheitsbehörden einzuschleusen. Der Berliner Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, beschreibt das Vorgehen so: »Sie versuchen bestimmte Familienangehörige von Straftaten frei zu halten, um sie dann im öffentlichen Dienst unterbringen zu können. Die haben natürlich ein ganz vitales Interesse daran, genau zu wissen, wo und wie Staat funktioniert, wie Polizei tickt, wann Durchsuchungen stattfinden.«

Der politisch verantwortliche Innensenator Andreas Geisel (SPD) wiegelt ab. In einer Sondersitzung des Innenausschusses des Abgeordnetenhauses (Landesparlament) spielte er die Zustände bei der Berliner Polizei herunter: Er sei »verwundert über die Resonanz« auf anonyme Mitteilungen über »Migranten in der Polizei«. Die Sprachnachricht sei in einem »rassistischen Tonfall« gehalten, sie bediene »fremdenfeindliche Ressentiments«. Wenn der anonyme Ausbilder beklage, dass »diese Polizei« nicht mehr die sei, in die er vor über 30 Jahren eingetreten sei, dann sei das zutreffend, auch Berlin habe sich in diesen Jahrzehnten verändert und »mit der Stadt auch die Polizei.«

In der Tat: Inzwischen hat jeder dritte (!) Polizeischüler an der Spree einen sogenannten Migrationshintergrund.

Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis arabisch- und türkischstämmige Cops in der Berliner Polizei den Ton angeben. Polizei-Präsident Klaus Klandt ist sogar »stolz« auf diese Entwicklung.
Der Skandal an der Berliner Polizeischule ist offenbar aber nur die Spitze eines Eisberges. Die Berliner Polizei hat bereits den nächsten Ärger im Zusammenhang mit einer möglichen Unterwanderung durch kriminelle arabische Clans. Diesmal geht es um Geheimnisverrat einer arabisch-stämmigen Studentin, die als Praktikantin bei der Berliner Polizei unterkam. Sie soll Fahndungsbilder aus dem internen Netzwerk der Ermittler abfotografiert und anschließend per WhatsApp verschickt haben.
Und auch aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen mehren sich Hinweise auf eine systematische Unterwanderung der Polizei. Dazu muss man wissen: Migranten werden im schwarz-gelben NRW gezielt als Polizisten angeworben, u.a. mit Flyern in fremdländischen Sprachen. Auf der Internetseite der ›Deutschen Welle‹ wird zu Bewerbungen regelrecht eingeladen: »In Nordrhein-Westfalen etwa kann man auch dann Beamter werden, wenn man kein EU-Bürger ist – sofern man Türke ist oder einer anderen großen Einwanderergruppe angehört.«

Der Ausbilder einer westfälischen Polizeischule resigniert: »Die Türken gehen hier wie mit Rasierklingen unter den Armen durch die Gänge, sie rempeln absichtlich deutsche Polizeischüler an und verbreiten eine aggressive Stimmung. Nur intern wird darüber unter vorgehaltener Hand gesprochen. Niemand will hier auffallen und zwangsversetzt werden.«

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