Die unbeugsamen Dresdner

Ganz Deutschland bejubelt unbegrenzte Einwanderung, Verpfändung deutscher Spareinlagen zur Finanzierung Südeuropas und Islamisierung. Ganz Deutschland? Nein! Eine von unbeugsamen Sachsen bewohnte Stadt hält dagegen und beharrt auf Tradition, Vernunft und bürgerlichen Werten: Dresden.

In Dresden hat ein Bürgertum seine Würde, Prinzipien und Überzeugungen unter Opfern gegen den Kommunismus verteidigt und sieht deshalb gar nicht ein, sie nun dem platten Versprechen von »Vielfalt und Buntheit« zu opfern. Und ist sich darin mit den alten Gegenspielern einig, denn Karl Marx hat die Nation immer positiv bewertet. Massenzuwanderung bedeutet aus dieser Sicht die Schaffung eines Ersatzproletariats und einen Angriff auf Wohlstand, Sicherheit und Rechte der Arbeiter.
Dieser Mix aus lokalem Selbstbewusstsein, stolzem Bildungsbürgertum und marxistischer Geschichtsphilosophie gibt dem politischen Diskurs in Dresden eine viel größere Tiefe und Bandbreite als in Berlin-Mitte. Deshalb hat Dresden außerhalb linksliberaler Redaktionsstuben auch ein exzellentes Image – ganz anders als die Refugees-Welcome-Verrückten, die außerhalb von Deutschland nur Unverständnis und Abwehr erzeugen, weil ihre Politik die ganze europäische Kultur bedroht.

Dass Deutschland über Worte wie Abendland und Islamisierung diskutiert, dass an die Opfer des Bombenkrieges erinnert wird und es gegen dieses Gedenken verhöhnende »Kunst«-Demonstrationen gibt, kurz: dass der Widerspruch eine Heimat hat – das verdankt unser Land Dresden!

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