Mahamud-Moschee in Zürich

Schweiz macht es vor

Unbenommen von Religionsfreiheit müssen sich auch Muslime an die Rechtsordnung halten und unsere Kultur respektieren. Die Forderungen der Schweizerischen Volkspartei (SVP), der größten Partei in der Schweiz, zeigen einen möglichen Weg.

Auch in der beschaulichen Schweiz gibt es wieder und wieder Fälle von radikalen Imamen und Hasspredigern.

Immer häufiger liest man von salafistischen Predigern, die aus Saudiarabien oder Albanien in die Schweiz gebracht werden, um in Schweizer Moscheen zu radikalisieren.

Die renommierte Islamexpertin Saïda Keller-Messahli spricht in einem Interview mit der ›Neuen Zürcher Zeitung‹ sogar davon, dass die Mehrheit der Schweizer Imame islamistisch sei.
Bei der Delegiertenversammlung im Oktober hat die Schweizerische Volkspartei einige Forderungen für den Umgang mit dem Islam vorgestellt. Auf der Ebene Kantone, Gemeinden und Städte wird unter anderem gefordert:

  • Behörden und Polizei müssen jederzeit Zugang zu Moscheen haben.
  • In Moscheen darf nur noch in einer der Landessprachen gepredigt werden.
  • Institutionen und Moscheen, die den radikalen Islam verbreiten, werden sofort geschlossen.
  • Das Schweizer Recht ist gegenüber dem religiösen Recht (Scharia) kompromisslos durchzusetzen!

Auch auf Bundesebene fordern die Eidgenossen klare Kante gegen Islamisten. Die Partei fordert unter anderem:

  • Der Nachrichtendienst muss alle potenziell radikalen Muslime aktiv beobachten.
  • Alle muslimischen Organisationen müssen Extremisten, Hassprediger und radikale Muslime unverzüglich den Behörden melden.
  • Jegliche finanzielle Förderung des Islams aus dem Ausland ist konsequent zu verbieten.
  • Die Arbeit von Imamen in der Schweiz ist bis auf Weiteres genau zu beobachten.
  • Niemand darf sein Gesicht in der Öffentlichkeit verhüllen.

Mit diesen und anderen Forderungen hat die SVP in der Schweiz einen konstruktiven Beitrag zur Debatte geliefert. Wie man an wachsenden Parallelgesellschaften und Terror in deutschen Städten sehen kann, ist die linke Kuschelpolitik gescheitert. Dem radikalen Islam kann man nur mit Härte und Konsequenz entgegentreten.

Forderungen wie die aus der Schweiz sind heute in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Wie weit muss es noch kommen, damit es auch hierzulande endlich eingesehen wird: Wir brauchen null Toleranz gegenüber dem radikalen Islam!

QUELLEBild: imago
TEILEN