Klartext des Chefredakteurs – Ausgabe 11

Liebe Leser,

es brodelt in Deutschland. Weder die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende noch ihr zur tragisch-komischen Gestalt mutierter »Herausforderer« von der SPD können länger unter dem Teppich halten, was die Bürger vor dieser Bundestagswahl wirklich beschäftigt: Das desaströse Staatsversagen, der teilweise Zusammenbruch der inneren Ordnung und der Verlust an Sicherheit, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, den die grundgesetzwidrige Masseneinwanderungspolitik der Bundeskanzlerin unter tatenloser Hinnahme bis begeisterter Zustimmung aller anderen etablierten Parteien verursacht hat.

Unablässig hören wir von schweren sexuellen Übergriffen und Gewalttaten, begangen von Asylbewerbern. Als »Flüchtlinge« getarnte Islam-Terroristen leben mitten unter uns. Blutige Terroranschläge gehen auf ihr Konto, in Berlin und Barcelona, in Paris, Brüssel und London – es ist nur eine Frage der Zeit, wann sie wieder in Deutschland zuschlagen. Die Grenzen stehen weiter offen, aber Innenstädte müssen verbarrikadiert werden und öffentliche Veranstaltungen können nur noch unter massivem Polizeischutz stattfinden.

All dies sind schreckliche Wegmarken des Versagens der Bundeskanzlerin und ihrer Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD, die mit ihrer Politik der offenen Grenzen Deutschland zum Brückenkopf für Terroristen und Kriminelle gemacht und unsere freie Art zu leben auf dem Altar einer linksgrünen Ideologie geopfert haben.

Der millionenfache illegale Grenz­übertritt von kulturfremden und weitgehend ungebildeten Wirtschaftsmigranten wird unser Land noch auf Jahre hinaus vor größte wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Probleme stellen. Unser Rechtsstaat, unsere Demokratie, das soziale Gefüge und die Identität unseres Landes stehen auf dem Spiel. Auch der innere Frieden und die Sicherheitsarchitektur unseres Staates sind ins Wanken geraten.

Darüber muss offen gesprochen werden. Der Versuch der etablierten Parteien und der linksliberalen Gesinnungsmedien, diese Debatte zu unterdrücken und Kritiker der merkelschen Masseneinwanderungspolitik in die rechtsradikale Schmuddelecke zu stellen, ist ein Anschlag auf Demokratie, Rechtsstaat und Meinungsfreiheit. Aber dieser Versuch ist zum Scheitern verurteilt.

Der Deutschland-KURIER hat sich in den vergangenen Monaten massiv dafür eingesetzt, dass die notwendigen Debatten geführt werden können, den Fakten zum Durchbruch verholfen wird und Meinungsfreiheit wieder möglich ist, und er wird das auch in Zukunft tun.

Die Bundestagswahl am 24. September 2017 ist eine Schicksalswahl für unser Land. Lassen Sie sich nicht einreden, dass GroKo und Merkel »alternativlos« sind und Asyl- und Eurokrise am besten bei denen aufgehoben sind, die sie uns eingebrockt haben. Sie haben die Wahl am kommenden Sonntag, Ihre Stimme kann die entscheidende sein. Das Rennen ist noch nicht gelaufen.

Deshalb meine Bitte: Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und helfen Sie dabei mit, die Zukunft unseres deutschen Vaterlandes aktiv mitzugestalten. Gehen Sie wählen!

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihr David Bendels

TEILEN