Tania Kambouri, die griechischstämmige Bochumer Polizeikommissarin, die mit ihren Alarmrufen gegen die importierte Kriminalität bundesweit bekannt wurde, ist mit Sicherheit kein Feigling. Aber auch ihr wurde es mulmig, als sie Anfang des Jahres mit einem Kamerateam durch den Dortmunder Norden fuhr und prompt angepöbelt wurde: »Hier sollten wir uns nicht lange aufhalten – wir verlieren immer mehr die Hoheit über die Straße.«
Denn im Dortmunder Norden herrscht der Prophet. Oder der arabische Clanchef. Oder der Moschee-Imam, der sich als »Friedensrichter« aufspielt. Die stagnierenden oder sinkenden Kriminalitätszahlen, mit denen sich offizielle Statistiken brüsten, sind »Fake-News«: Wo die islamische Paralleljustiz dafür sorgt, dass keiner mit den Behörden der »ungläubigen« Deutschen zusammenarbeitet, wo die Polizei nur noch mit starker Mannschaft ausrücken kann, weil sie auch bei Bagatelleinsätzen mit massivem Widerstand blitzschnell mobilisierter »Südländer« rechnen muss, wird der Rechtsstaat zur Farce.
Auch wenn der OB von »No-Go-Areas« nichts hören will:
Die Bürger wissen nicht erst seit der Silvesternacht besser, wie die Lage ist.
Sexuelle Übergriffe durch »Flüchtlinge« oder »Südländer« haben sich in den letzten anderthalb Jahren vervielfacht, die Zahl der Messerattacken ist sogar um 1.200 Prozent gestiegen. »Messerstiche im Westpark«, »Schwerverletzter am Hauptbahnhof« – Meldungen wie diese gehören auch in Dortmund zum Alltag. Raub- und Diebstahldelikte durch Nordafrikaner haben in der Nordstadt so zugenommen, dass die Polizei eigene Ermittlungsgruppen bilden musste.
Der Kontrollverlust ist in Jahrzehnten gewachsen und hat sich durch die Asylkrise dramatisch zugespitzt. Mit Sprüchen lässt sich da nicht mehr gegensteuern, sondern nur mit einer anderen Einwanderungspolitik:
Grenzen dicht, Illegale und Kriminelle abschieben, Leistungen streichen.
Der Druck dazu muss aus den Städten kommen, die sonst vollends umkippen.


