Leserbriefe – Ausgabe 2

 

Fast ein Viertel der CDU/CSU-Abgeordneten hat im Bundestag für die sog. »Ehe für alle« gestimmt. Man fragt sich, wo ist das »C« in der CDU/CSU geblieben? Dies macht dringend eine starke und tatkräftige Opposition im neuen Bundestag erforderlich! Es läuft also alles auf eine Wahlentscheidung von Christen und Nichtchristen für die AfD zu!

Alfons Fischer, Berlin


Wir haben hier in Deutschland ca. 300.000 bis 400.000 rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber, der größte Teil von ihnen ist ausreisepflichtig. Ausreisepflichtig heißt: wer trotzdem nicht ausreist, macht sich strafbar. Allen abgelehnten Asylbewerbern sind die Leistungen nach der Ablehnung zu streichen. Leider ist das in diesem Gesetz nicht vorgesehen. Das sollte geändert werden.

Andreas Kumpfmüller, Wörth


Die Deutungshoheit wird verbissen verteidigt und jede Gegenöffentlichkeit wird bekämpft. Ich bin gespannt, wann Maas und Kauder ein Gesetz gegen missliebige Zeitungen in den Bundestag einbringen. Die »Weltkanzlerin« darf ja nicht beschädigt werden.

Thomas Beiling via Facebook


Zum Artikel »Der große Einwanderungsbetrug« aus Ausgabe 1: Die Sozial-/Hartz4-Kosten der Migranten sind mit Sicherheit höher als die ausgewiesenen 5 Milliarden. Im Artikel können lediglich die direkten Zahlungen gemeint sein. Anders klappt das mathematisch nicht. Ergo, die Kosten für Unterbringung, Sprachkurse, medizinische Versorgung und Infrastruktur sind leider – verharmlosenderweise – gar nicht adressiert. Dennoch im Grundtenor sehr guter Artikel!

Werner Hasselwander, Bad Homburg


Vielen Dank für das erfrischend neue Format Ihrer Zeitung. Endlich gibt es eine Alternative zu den gleichgeschalteten Medien in Deutschland. Macht weiter so. Dass ihr gut seid, könnt ihr an der Galle, die Merkels Hofberichterstatter verspritzen, erkennen. Ich glaube, dass viele Menschen in Deutschland nach gutem Journalismus lechzen. Danke.

Günther Dietsch, Berlin


Endlich ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung! Das Interesse ist sehr groß und deshalb ist online »kein Durchkommen«. ›Junge Freiheit‹ und die ›Preussische Allgemeine‹ sind sehr gute Printmedien, aber für viele Leser zu teuer und zu umfangreich.

Hans Pfefferkorn via Facebook


 

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