Leserbriefe – Ausgabe 4

Schurkel (Merkel&Schulz) als Musel-Paar! Darauf einen Dujardin! Den brauch‹ ich jetzt… Wie hieß noch gleich der Film mit Jack Nicholson: Besser gehts nicht…

Bernd Sch., Hannover


So geht Boulevard! Die langweilige ›Bild‹ lese ich schon lange nicht mehr. Ich habe sofort abonniert.

Holger A., Kiel


Als Rentner will ich mehr über die Altersarmut wissen. In dem Land, in dem wir angeblich »gut und gerne leben«, wie uns die CDU-Wahlwerbung verkackeiert…

Rüdiger B., Königswinter (Rheinland)


Jetzt haben wir es schwarz auf weiß von der Uni Leipzig! Die Lügenpresse hat bei der Asyl-Invasion getürkt, bis die Schwarte krachte. Die Studie hat übrigens nicht die AfD bezahlt, sondern die IG Metall.

Marianne K., Dresden


»Jetzt schlägts dreizehn, das darf doch nicht wahr sein!«, war mein erster Gedanke, als ich den ›Deutschland-Kurier‹ im Briefkasten hatte. Endlich eine Zeitung, die dem Volk aufs Maul schaut. Bravo, weiter so!

Richard V., Berlin


Mir war richtig schlecht von all den Lügen in den Medien. Jetzt geht es mir wieder besser, seit es Ihr Blatt gibt. Lassen Sie sich bloß nicht unterkriegen!

Karo W., Neuss (Rhein)


Ihr CSU-Bericht hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Bettvorleger Seehofer rollt Königin Angela der Ersten den weiß-blauen Teppich ins Kanzleramt aus. FJS muss ganz schwindelig sein, so oft wie er sich im Grabe umgedreht hat.

Gerold G., München


Sie sollten sich das Thema Ausländerkriminalität genauer vorknöpfen. Da wird viel mehr unter den Teppich gekehrt, als wir alle ahnen. Wenn ich schon im Radio höre »Tatverdächtiger ist ein Mensch mit südländischem Aussehen« – da weiß ich doch, woher der Nafri-Wind weht.

Thomas D., Aachen


Ihr packender Bericht über die Schleuserbanden und die ganze ›Asylindustrie‹ drumherum samt Anwälten, die sich dumm und dämlich verdienen, war erste Sahne. Warum bringen ARD und ZDF das Thema nicht? Werden wir von unseren Volkserziehern wieder für dumm verkauft?

Doris G., zurzeit Portugal


Ich wünsche mir mehr Frauenthemen – z.B. wie soll ich mich verhalten, wenn ich in eine Situation komme wie zuletzt mit dem Migranten-Mob beim Schorndorfer Volksfest. Eine Bitte: Ich wohne auf dem Land und möchte deshalb nicht, dass Sie meinen Wohnort nennen.

Hannelore L., Baden-Württemberg


 

TEILEN