Leserbriefe – Ausgabe 5

 

 

Herzlichen Glückwunsch und den nötigen Erfolg. Habe heute Ihr Blatt erhalten und freue mich über eine Stimme mehr gegen die Lügenmedien. Wie ich im Netz gelesen habe, wetzen diese schon die Messer, natürlich wie üblich, gegen die Rechtsradikalen. Glückauf!

Dietmar R., Dresden


Die größte Enttäuschung, spätestens seit September 2015, ist die CSU. Es wäre die Aufgabe der CSU gewesen, als Gegengewicht zu Rot-Grün zu fungieren und dafür zu sorgen, dass das ganze System im Gleichgewicht bleibt. Wenn die CSU aber selber rot-grün geworden ist und sich auf die linke Waageschale begibt, ist es kein Wunder, wenn die Waage auch nach links ausschlägt.

Klaus B., Weilheim


»Endlich ein Presseorgan, das sich wohltuend vom unkritischen Main­stream der SZ, FAZ etc. abhebt und Tatsachen nicht beschönigt. Gratulation! Am Freitag Doppelmord eines gebürtigen Algeriers in Teningen bei Freiburg und ein Mord eines Palästinensers in Hamburg. Am Samstag Mord eines Irakers in Konstanz. Das sind nur die letzten vier aktuellen Morde von hier sich herumtreibenden Migranten. Seit 2015 gab es schon sehr viel mehr Opfer durch Frau Merkels »Gäste«. Gibt es darüber eine Aufstellung?

George d. F., Kehl


Sehr geehrter Herr Chefredakteur Bendels! Ihr Klartext hat es auf den Punkt gebracht: Die Türkei gehört nicht zu Europa – ob mit oder ohne Erdogan, ist völlig wurscht. Die Türkei gehört zum arabischen Kulturraum, ob mit oder ohne Todesstrafe.

Carlotta A., Würzburg


Ihre Charakterisierung des Pensions-Staplers Steinmeier als teuren «Grüßaugust» ist absolut zutreffend. Man fühlt sich an ein altes Zitat des Ex-Straßenkämpfers und heutigen Luxus-Staatsrentners Joschka Fischer erinnert: «Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein A……..!»

Otto G., Stendal


Ein Afghane darf bleiben, wenn er nur laut genug damit droht, bei seiner Rückkehr Deutsche umzubringen. Ein IS-Terrorist darf bleiben, weil ihm in Tunesien die Todesstrafe drohen könnte. Wenn ich jünger wäre, würde ich aus «Absurdistan» auswandern.

Heinz St., Baden-Baden


Bravo, Peter Bartels! Ihre Breitseiten sind erste Sahne. Köstlich!

Ludwig G., Siegburg


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