Das ehemalige Hotel Bonotel in der Bonner Straße ist ein Denkmal deutschen Irrsinns in der Asylpolitik. Für 5,8 Millionen Euro hat die Stadt Köln das Vier-Sterne-Hotel im Kölner Nobelviertel Marienburg vor drei Jahren ersteigert – nicht um es weiterzuführen, wie die anderen Bieter, sondern um es zwangsweise trotz laufenden Betriebs zu schließen und zur Exklusiv-Unterkunft für alleinreisende männliche Asylbewerber umzubauen.
150 von ihnen sollen jetzt dort einziehen. Das hochwertige Mobiliar blieb in den Zimmern, die Lobby grüßt weiter luxuriös mit Marmorböden und Wandgemälden, in die gediegene »Piano Lounge« zieht die »Sozialberatung« ein. Brandschutz, Bäder, Wasserleitungen und Teppichböden, vorher gut genug für die Hotelgäste, wurden auf Kosten des Steuerzahlers für weitere 3,4 Millionen Euro erneuert – fast siebenmal mehr als geplant.
Dem Pächter, der mit seinen 32 Hotelangestellten auf die Straße gesetzt wurde, mussten nach einem längeren Prozess 700.000 Euro Abfindung gezahlt werden.
Macht zusammen zehn Millionen Euro, noch bevor der erste nordafrikanische Jungmann eingezogen ist. Der Steuerzahler hat’s ja. Dass das trotzdem »kostengünstiger« sein soll als die Anmietung eines »fiktiven anderen Gebäudes« für 20 Jahre, wie das Wohnungsamt behauptet, ist ein Hohn: Wäre es für die angeblich »Schutzsuchenden« nicht auch eine Nummer kleiner gegangen? Ganz zu schweigen von den Kosten für den Sozialarbeiter-Apparat und den Wachdienst, der rund um die Uhr eingesetzt werden soll.
Trotzdem wollen in der Nachbarschaft lebende Mütter ihre Töchter abends nicht mehr alleine auf die Straße lassen. Sie wissen, warum: Frauen und Mädchen sind in Köln nicht nur an Silvester Freiwild.
27. Juni – ein »Südländer« vergewaltigt eine Kölnerin im Park an der Severinsbrücke.
4. Juli – ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Irak begrapscht eine Frau am helllichten Tag am Rudolfplatz. Grinsend wartet er auf die Polizei, die ihn festnimmt, das Gericht setzt ihn wieder auf freien Fuß.
Keine Einzelfälle. Die Meldungen über Raub, Gewaltattacken und Überfälle häufen sich. Die anhaltende Asyl-Immigration verschärft die Probleme. Von Entspannung kann keine Rede sein:
11.405 Asyl-Zuwanderer beherbergt Köln aktuell – weniger als 2016 (13.253), aber immer noch mehr als am Ende des Dammbruch-Jahrs 2015 (10.153).
Die wenigsten sind, wie überall, echte Verfolgte. Für die ungebetenen Gäste grenzenlose Nachsicht und komfortable Unterbringung, für die Bürger die Millionenrechnung und dazu Angst und Unsicherheit auf den Straßen als tägliche Begleiter – die Zustände in Köln sind symptomatisch für ganz Deutschland.
Für diesen Facebook-Eintrag bekam der ehemalige Trainer des 1. FC Köln, Uwe Rapolder, Anfang August viel Häme in den offiziellen Leitmedien und großen Beifall in den sozialen Netzwerken. »WARUM diese unkontrollierte Massenzuwanderung?? WARUM wird dieses Land in seinen Grundfesten erschüttert?? WARUM herrscht hier NULL soziale Gerechtigkeit?? WARUM kann hier eine Frau alleine bestimmen, und KEIN EINZIGER wagt es aufzustehen?? WARUM gibt es keinen vernünftigen Mittelweg?? WARUM wird das Volk bis auf’s Blut provoziert??« – fragt er, was viele sich fragen – »Weil ich Angst um dieses Land habe, in dem Fremde eindeutig mehr Rechte genießen als Einheimische. Weil hier die Medien sagen, dass 5 gerade ist und alle »Hurra« schreien. Weil hier die innere Sicherheit zweitrangig ist. Weil hier der Täter mehr Schutz genießt als das Opfer. Weil hier über viele Jahrzehnte erreichte Werte einfach ausgelöscht werden. Weil hier die Ideologie über die Realität bestimmt. Und weil ich, wie viele andere auch, Kinder und Enkel habe.«



