Angela Merkel (CDU): Die Masseneinwanderungskanzlerin führt Deutschland in den Wahnsinn

Der tägliche Wahnsinn in Deutschland

Der tschechische Präsident Milos Zeman ist um deutliche Worte selten verlegen: »Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.«

Willkommen im Irrenhaus Deutschland

Die geballten Absurditäten aus nur einer Woche sagen mehr über den Zustand unseres Landes aus als jedes psychiatrische Gutachten. Deutschland im Oktober 2017 – eine Sammlung von Schlagzeilen, die sich selbst kommentieren.

›Rhein-Zeitung‹, 19. Oktober: Asylbewerber legt Feuer in Abschiebegefängnis
Ein marokkanischer Asylbewerber (27) zündete im Abschiebegefängnis in Ingelheim bei Mainz seine Matratze an. Bei seiner Rettung erlitten sechs Bedienstete der Anstalt eine Rauchvergiftung, einer erlitt Brandverletzungen.

Der Marokkaner kam in ein Krankenhaus, danach in die Psychiatrie – und floh.

›Bayerischer Rundfunk‹, 21. Oktober: Polizisten brauchen Nebenjobs
Viele Polizisten in Bayern sind auf ein zusätzliches Einkommen angewiesen. Vor allem, wenn sie jung sind, noch wenig verdienen und in einer teuren Stadt leben. Laut einem Sprecher des Innenministeriums haben derzeit 5.000 Beamte einen Nebenjob angemeldet.

›Hamburger Abendblatt‹, 23. Oktober: Deutsche Marine ohne einsatzfähiges U-Boot
Nach einer Havarie von »U35« bei einem Tieftauchmanöver im Kattegat vor der norwegischen Küste verfügt die deutsche Bundesmarine bis auf Weiteres über kein einsatzfähiges U-Boot. Die Instandsetzung wird laut einem Marine-Sprecher »mehrere Wochen« dauern. Grund: Ersatzteilmangel infolge Einsparungen (Migrationskosten 2017: rd. 30 Milliarden Euro).

›Bild‹-Chemnitz, 24. Oktober: Mord & Totschlag in sächsischen Unterkünften
Straftaten in den Flüchtlings- und Asylbewerberheimen im Freistaat Sachsen, die der Polizeibericht verschweigt. Ein Geheimpapier des Landesinnenministeriums listet für das Jahr 2016 u.a. auf:
Mord: 3
Totschlag: 7
Körperverletzung: 960
gefährliche Körperverletzung: 671
Vergewaltigung, sexuelle Nötigung: 7
sexueller Missbrauch von Kindern: 10
Drogendelikte: 268.
Dazu kommen Hunderte Fälle von Diebstahl, Nötigung, Widerstand gegen Polizisten.

›Spiegel online‹, 25. Oktober: Afghane muss zurückgeholt werden
Ein nach Afghanistan abgeschobener Asylbewerber muss laut Beschluss des Verwaltungsgerichts Sigmaringen unverzüglich nach Deutschland zurückgeflogen werden. Der 23-Jährige war im Juni über Bulgarien nach Tübingen gekommen. Laut BAMF ist das EU-Land Bulgarien zuständig. Der Afghane wurde deshalb im September dorthin überstellt.

Das Problem ist nur: Bulgarien hat den Mann inzwischen nach Afghanistan abgeschoben.

›Berliner Morgenpost‹, 25. Oktober: Museum ehrt afrikanische Drogendealer
Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist ein Dealerparadies. Dort liegen die Drogenschwerpunkte der Stadt, wie der berüchtigte Görlitzer Park. Und ausgerechnet dieser Stadtteil feiert die Dealer in einer Ausstellung. Am 21. November eröffnet im bezirkseigenen (!) Friedrichshain-Kreuzberg-Museum (FHXB) die Ausstellung »Andere Heimaten – Herkunft und Migrationsrouten von Drogenverkäufern in Berliner Parks«. Afrikanisch stämmige Dealer als »Opfer von Rassismus«.

›tageszeitung‹, 25. Oktober: MDR beugt sich linker Zensur
»Wenn Rechte als Helden auftreten«, titelte die linksextreme ›tageszeitung‹ (taz) einen Bericht über den Dresdner ›Tatort‹ des MDR am 12. November. Darin retten fünf junge Männer einen Rollstuhlfahrer, der im Begriff ist, Selbstmord zu begehen. Die volkspädagogische ›taz‹ jaulte laut auf: »Allesamt tragen sie Symbole der rechten Szene: die Wirmer-Flagge als Aufnäher auf Jacken, ›Wir sind das Volk‹-Badges, ein T-Shirt mit dem Aufdruck ›Deutsches Volk – Verkohlt! Geschrödert! Ausgemerkelt!‹« Der MDR unterwarf sich brav der ›taz‹-Zensur und blendete die Aufdrucke digital aus.

›Münchner Merkur‹, 26. Oktober: Keine Gnade für Langfinger-Oma Ingrid
Weil der 84 Jahre alten Ingrid Millgramm aus Bad Wörishofen (Bayern) nicht mal 200 Euro monatlich zum Leben blieben, ließ sie in Supermärkten und Drogerien wiederholt reduzierte Ware mitgehen – u.a. Pflaster, eine Hautcreme, eine Dose Rouladen. Gesamtwert: rd. 71 Euro.

Das Landgericht Memmingen kannte keine Gnade und schickte Oma Ingrid für drei Monate in den Knast.

Eine kleine (deutsche) Serientäterin bekommt die ganze Härte des Gesetzes zu spüren – aber vor dealenden, grapschenden, klauenden und randalierenden Migranten hat der »Rechtsstaat« die Segel gestrichen.

›Bild‹, 26. Oktober: 643 Mio. Euro für Wind-Strom, den es gar nicht gibt
Windräder produzieren an vielen Tagen deutlich mehr Energie, als vor Ort benötigt wird. Doch es fehlen Leitungen zum Transport. Zum Schutz vor Netzüberlastung werden Windanlagen deshalb immer wieder vom Netz genommen. Die Betreiber der Leerlaufräder erhalten garantierte Entschädigungen für entgangene Einnahmen. 643 Mio. Euro waren es im Jahr 2016 – mehr als doppelt so viel wie 2015. Den Phantom-Strom zahlen die Verbraucher durch Umlage auf die Stromrechnung.

›News.de‹, 26. Oktober: Sex-Ratgeber statt Liederbuch für die Gender-­Wehr
Mit einer Sonderausgabe (»Ich will dich«) ihres Y-Magazins wirbt die Bundeswehr für sexuelle Toleranz in der Truppe – für Gender-Irrsinn, Homo-Lust und Patchwork. Die Y-Macher besuchten eigens einen Porno-Dreh, nachdem Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) Führungskräfte zu einem »Workshop sexueller Vielfalt« abkommandiert hatte.
Das traditionsreiche Liederbuch der Bundeswehr (u.a. »Oh du schöner Westerwald«) ließ die Ministerin übrigens stoppen.

›Frankfurter Neue Presse‹, 26. Oktober: Polizeigewerkschafter darf nicht an Uni sprechen
Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sollte an der Goethe-Universität einen Vortrag halten zum Thema: »Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft«. Doch das einladende Forschungszentrum »Globaler Islam« beugte sich dem politischen Protest von Links und sagte kurzfristig ab. In einem Protestbrief, den rund 60 »Wissenschaftler« unterzeichneten, hieß es u.a.: Wendt stehe »fernab eines aufgeklärten Diskurses« und trete offensiv für eine »rassistische Polizeipraxis« ein.

›N24‹, 27. Oktober: Wie der Staat aus Flüchtlingen Einwanderer macht
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge überprüft nur selten, ob anerkannte Flüchtlinge weiter Schutz benötigen. 2017 wurden bis Ende September nur 1552 Prüffälle entschieden und 206 Widerrufe ausgesprochen. Im Klartext:

Wer in Deutschland einmal als Flüchtling anerkannt wurde, bleibt meist für immer.

Flüchtlinge erhalten in der Regel nach drei Jahren einen Rechtsanspruch auf unbefristeten Aufenthalt (Niederlassungserlaubnis).

›WeLT‹, 2. November: 30.000 abgelehnte Asylbewerber verschwunden
30.000 abgelehnte und ausreisepflichtige Asylbewerber sind offenbar spurlos verschwunden. Ob sie Deutschland bereits verlassen haben oder untergetaucht sind, ist den Behörden nicht bekannt. Das Bundesinnenministerium hat die Zahl bestätigt.

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Gäbe es die »Krankenakte Deutschland« – der Befund aus nur einer Woche wäre erschütternd: hochgradige Psychose mit dramatischem Realitätsverlust!

QUELLEBild: iStock, imago
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