Nach der »Ehe für alle«:

Rasch noch vor den Sommerferien von Mutti Merkel aus wahltaktischen Gründen im Schnellverfahren durchgewunken, schlägt die Einführung der »Ehe für alle« auch im Ausland hohe Wellen. Giuseppe Garcia, Medienbeauftragter des Bistums Chur (Schweiz), spricht im eidgenössischen ›BLICK‹ Klartext.

»Ehe für alle ist Ehe für keinen«, erklärt Garcia in einem Gastbeitrag des Schweizer ›BLICK‹ und wirft dem deutschen Staat absolute Beliebigkeit vor. Und er geht noch einen Schritt weiter: Wenn der Staat die Ehe zwischen Männern und Männern, Frauen und Frauen sowie zwischen allen anderen von linker Seite postulierten Sexualformen anerkennt, welche Argumente will er dann gegen die Vielehe, die Ehe von einem Mann und vielen Frauen anbringen?

»Wenn es tatsächlich so ist, dass in Zukunft ›Ehe für alle‹ gilt, dann auch für drei Männer und drei Frauen. Auch sehr behaarte Männer mit der Befähigung, mehrere Ehefrauen zu pflegen und mit ihnen diverse Kinder zu zeugen, dürfen nicht länger diskriminiert werden. Und es darf ihnen, sollte die eine oder andere Gemahlin noch im Ausland verweilen, der Familiennachzug nicht verwehrt werden«, erklärt Garcia weiter.

Es stellt sich damit die Frage, ob die »Ehe für alle« nicht ein weiterer Schritt nicht nur in Richtung Auflösung der traditionellen Familie, sondern auch ein weiterer Schritt in Richtung Islamisierung unseres Landes ist. Aus gut unterrichteten Quellen ist jedenfalls bekannt, dass islamische Kreise in Deutschland die »Ehe für alle« begrüßen, weil sie ein weiterer Schritt in Richtung Anerkennung der Vielweiberei und der Scharia ist.

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