Am 15. Juli hat der Deutschland-KURIER Bundeskanzlerin Merkel die untenstehenden Fragen per Mail zugesandt und um Beantwortung bis 27. Juli gebeten. Fragen, die viele Menschen in Deutschland bewegen und auf die jeder ernst zu nehmende Kanzlerkandidat klare Antworten geben sollte. Bis heute ist jedoch leider keine Antwort aus dem Bundeskanzleramt eingetroffen. Die Gesprächsverweigerung der Bundeskanzlerin zeigt, wie ernst sie die Sorgen und Nöte der Bevölkerung nimmt: Gar nicht!

1. Was sagen Sie zur Aussage von Martin Schulz »was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.«?

2. Stehen Sie auch angesichts der Angst vieler Deutscher vor Überfremdung weiterhin zu Ihrer Aussage »Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.«?

3. Haben Sie bei sich zu Hause Flüchtlinge aufgenommen? Warum nicht?

4. Was sagen Sie dazu, dass die Altersarmut in Deutschland ständig steigt. Gleichzeitig aber werden nach Schätzungen von Experten 50-60 Milliarden pro Jahr für Einwanderer ausgegeben, von denen ein großer Teil wieder ins Herkunftsland abgeschoben werden muss?

5. Was werden Sie als Kanzlerin unternehmen, damit Anschläge wie an der Berliner Gedächtniskirche nicht mehr passieren?

6. Was fällt Ihnen zum Begriff »Lügenpresse« ein?

7. Was halten Sie von der Aussage von Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD, »Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.«?

8. Was halten Sie von der Aussage des ehemaligen Bundesministers des Inneren, Otto Schily, SPD,  »Die Belastungsgrenze der Republik ist durch Zuwanderer überschritten.«?

9. Was halten Sie von mehr Mitsprachemöglichkeiten für die Wählerinnen und Wähler, z. B. durch die Einführung von Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild?

10. Was wäre die wichtigste Amtshandlung, wenn Sie weitere vier Jahre Bundeskanzlerin sein würden?

Lesen Sie in der nächsten Ausgabe die Antworten von Martin Schulz.

TEILEN