Am 15. Juli hat der Deutschland-­KURIER Martin Schulz die untenstehenden Fragen per Mail zugesandt und um Beantwortung bis 3. August gebeten. Fragen, die viele Menschen in Deutschland bewegen und auf die jeder ernst zu nehmende Kanzlerkandidat klare Antworten geben sollte. Bis heute ist jedoch leider keine Antwort eingetroffen. Die Gesprächsverweigerung zeigt, wie ernst Martin Schulz die Sorgen und Nöte der Bevölkerung nimmt: Gar nicht!

1. Stehen Sie angesichts der vielen Anschläge und Straftaten von Flüchtlingen weiterhin zu Ihrer Aussage »Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.«?

2. Was sagen Sie zur Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel »das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.«?

3. Haben Sie bei sich zu Hause Flüchtlinge aufgenommen? Warum nicht?

4. Was sagen Sie dazu, dass die Altersarmut in Deutschland ständig steigt, gleichzeitig aber werden nach Schätzungen von Experten 50 bis 60 Milliarden pro Jahr für Einwanderer ausgegeben, von denen ein großer Teil wieder ins Herkunftsland abgeschoben werden muss?

5. Was werden Sie als Kanzler unternehmen, damit Anschläge wie an der Berliner Gedenkkirche nicht mehr passieren?

6. Was fällt Ihnen zum Begriff »Lügenpresse« ein?

7. Was halten Sie von der Aussage von Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD, »Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.«?

8. Was halten Sie von der Aussage des ehemaligen Bundesministers des Inneren, Otto Schily, SPD, »Die Belastungsgrenze der Republik ist durch Zuwanderer überschritten.«?

9. Was halten Sie von mehr Mitsprachemöglichkeiten für die Wählerinnen und Wähler, z.B. durch die Einführung von Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild?

10. Was wäre die wichtigste Amtshandlung, wenn Sie Bundeskanzler werden würden?

QUELLEBild: imago
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