Ein deutsches Drama in 12 Akten:
Am 24. September ist Entsorgungstag. Dann spricht der höchste Souverän, der Wähler, sein Urteil über das machtversessene Altparteien-Kartell. Jeder einzelne der 61,5 Millionen Wahlberechtigten ist am kommenden Sonntag aufgerufen, seine ganz persönliche Verantwortung für Deutschland wahrzunehmen. Im Namen des Volkes: Ab in die Tonne mit den Staatsversagern!
1. Akt
Die unkontrollierte Masseneinwanderung aus arabischen und afrikanischen Staaten in unser Sozialsystem wird von den etablierten Parteien bis heute wie eine unabwendbare Naturkatastrophe hingenommen. Der kollektive Dauer-Rechtsbruch der Grenzöffnung wurde zur Staatsräson erklärt. Noch nie wurde der Kanzlereid (»Schaden vom deutschen Volke wenden«) so schamlos gebrochen wie von der Masseneinwanderungskanzlerin Angela Merkel (CDU): »Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.«
2. Akt
Geheimdienste und Sicherheitsbehörden hatten bereits im Sommer 2015, als Altparteien und Mainstream-Medien in einen kollektiven Welcome-Rausch fielen, vor dem Terror-Import gewarnt und recht behalten. Das diesbezügliche Staatsversagen gipfelte am 19. Dezember 2016 in dem blutigen Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt mit 12 Toten. Seither leben rechtschaffene Bürger in Deutschland wie in einem Hochsicherheitstrakt (schwer bewachte Volksfeste, Weihnachtsmärkte, Karnevalsumzüge, Großveranstaltungen).
3. Akt
Das Ergebnis von Merkels »Flüchtlingspolitik« entnehmen wir tagtäglich den Polizeinachrichten: Vergewaltigungen, Messerstechereien, Angriffe auf Polizisten, Helfer, Krankenhauspersonal. Die Bilanz einer explodierenden Kriminalität bis heute: rund 100 Tote und Verletzte! Kleinere bis mittlere Straftaten werden laut Erlassen mehrerer Landesjustizministerien nicht mehr verfolgt. Im Klartext: Der Rechtsstaat hat vor der Kriminalität infolge der Masseneinwanderung kapituliert!
4. Akt
Der Energiewende-Murks erinnert fatal an stalinistische Methoden staatlicher Fehlsteuerung. Der mit heißer Nadel gestrickte grün-opportunistische Atomausstieg dürfte die Steuerzahler mindestens 20 Milliarden Euro allein an Entschädigungen für die Kraftwerksbetreiber kosten. Ein Vielfaches dieser Summe machen horrende gestiegene Strompreise seit 2011 aus. Beim Elektroauto dürfte die Schadstoffbilanz wegen des notwendigen Zubaus von Kohlekraftwerken deutlich negativ ausfallen. Volkswirtschaftlicher Schaden durch die verbockte Energiewende: bis zu 1.000 Milliarden Euro.
5. Akt
Mit dem Vorschlaghammer machen Merkel und ihr »maasloser« SPD-Justizminister die sozialen Netzwerke platt. Mit ihrer Facebook-Zensur wollen sich die Altparteien einer als lästig empfundenen Opposition entledigen. Denn: Relevante Fakten zur Einwanderung werden bisher – außer im Deutschland-KURIER – vor allem in den sozialen Netzwerken, auf Blogs und Online-Portalen veröffentlicht und diskutiert. Ein klarer Anschlag auf die Meinungsfreiheit!
6. Akt
Trotz Rekord-Steuereinnahmen geht die systematische Ausplünderung der Steuerzahler weiter.So regelmäßig wie das Ungeheuer von Loch Ness taucht das Versprechen auf (und wieder ab), den Soli zu entsorgen. Die »Willkommenskultur« kostet die Steuerzahler inklusive aller »Nebenkosten« rund 40 Milliarden Euro jährlich. Selbst die grüne Heinrich-Böll-Stiftung geht von Kosten in Höhe von bis zu insgesamt 400 Milliarden Euro in den nächsten Jahren aus.
7. Akt
Durch die gemeinsame europäische Einlagensicherung stehen den EU-Banken die 2.000 Milliarden Euro der deutschen Sparer als Sicherheit zur Verfügung. Da die Euro-Zone ihre Schulden nicht mehr durch Wachstum abbauen kann, bedeutet das Anleihenprogramm der EZB im Ergebnis eine Transfer-Union. Die kalte Enteignung der Sparer ist beschlossene Sache. Dazu passt: Die Sparer sollen sich trotz Nullzinsen mit stärker steigenden Preisen abfinden.
8. Akt
Jeder fünfte der rd. 20 Millionen Rentner in Deutschland lebt in Altersarmut oder ist unmittelbar davon bedroht. Als arm gilt, wer monatlich weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens (1615,00 Euro) zur Verfügung hat – bei wem die Rente also vorne und hinten nicht reicht für Wohnen, Essen&Trinken – geschweige denn einen Theater-/Kinobesuch dann und wann.
9. Akt
Übel riechende Toiletten, defekte Dächer, Schimmel an den Wänden – Deutschlands Schulen ähneln Ruinen. Ein Armutszeugnis für ein Land, dessen einziger Rohstoff Bildung ist. Laut »Institut der deutschen Wirtschaft« (IW Köln) wird der unkontrollierte Zuzug aus mehrheitlich islamischen Ländern außerdem zu einem dramatisch sinkenden Leistungsniveau unseres Bildungssystems führen. Schon jetzt gibt es Schulklassen mit bis zu 90 Prozent Migranten-Anteil.
10. Akt
Merkel und die Altparteien haben mit ihrer Einwanderungspolitik einen europapolitischen Scherbenhaufen hinterlassen. Nicht zuletzt wegen Merkel haben sich die Briten zum Brexit entschlossen. Die EU wankt von einer Belastungsprobe zu nächsten. Brüssel und Berlin sind zum Inbegriff europaweiter Bevormundung geworden, vor allem in Ungarn und Polen.
11. Akt
»Nur« rd. 5 Prozent der 81 Millionen Bürger in Deutschland sind Muslime. Kein Grund zur Beunruhigung? Tatsächlich wächst keine Religion so schnell wie der Islam. Entscheidender aber noch als diese Zahl ist etwas anderes: Islamisierung ist ein schleichender Prozess, bei dem zentrale Werte und Normen der Mehrheitsgesellschaft aufgeweicht oder verändert werden (Vollverschleierung, Schul-Badeverbot, kein Schweinefleisch in Kantinen usw.). Dazu gesellt sich eine immer dreister auftretende Salafisten-Szene, die ein Leben nach den Regeln der Scharia einfordert.
12. Akt
Der Demokratieforscher Wolfgang Merkel (nicht verwandt, nicht verschwägert) stellt seiner Namensvetterin eine totale Bankrotterklärung aus: Sie ignoriere den Bundestag und bleibe auf allen Politikfeldern ohne einen erkennbar nachhaltigen Plan. Der ›Tagesspiegel‹ zitiert den Mann wörtlich mit dem Satz: »Die Kanzlerin hat die Bürger entmündigt!«



