Die Ursache vieler Probleme, die wir heute haben, sehe ich darin, dass man das Deutsch-sein selbst offen oder durch die Blume zu kriminalisieren beginnt.

Man hat die Axt an unsere Wurzeln gelegt. Dieselben Menschen, die Einwanderer dazu ermutigen, selbstbewusst zu ihrer Hautfarbe und ihrer Kultur zu stehen, verlangen von uns Deutschen, Distanz zum Thema Identität zu wahren.

Wir werden zur Heimatlosigkeit erzogen. Der linke Idealmensch ist nirgendwo mehr zu Hause. Seine innere Leere füllt er mit Vergnügungen, seinen Egoismus nennt er modern »Individualismus«.

Zeit, klar zu sagen: »Wir sind gerne Deutsche. Wir lieben die Schönheit unserer Heimat, unsere Kultur, unsere Bräuche und Werte. Wir gehen nicht gebeugt. Wir sind das Volk von Goethe und Beethoven, von Einstein, Bismarck und Theodor Körner. Das deutsche Volk hat sich nach dem 2. Weltkrieg eine gerechte, sichere und wohlhabende Nation geschaffen, wie es nur wenige auf der Erde gibt. Wir sind stolz auf unsere Nation und unser Volk, und wir sind bereit, für das einzustehen, was wir geschaffen haben.»


Jan Nolte

(28) ist Landesvorsitzender der Jungen Alternative (JA) Hessen, Beisitzer im JA-Bundesvorstand und AfD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag. Er ist außerdem hessischer AfD-Bundestagskandidat.

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