20 Fragen an Peter Felser

Peter Felser
Vize-Fraktionsvorsitzender der AfD im Deutschen Bundestag

1. Wo wären Sie gerade am liebsten?
Mit meinen Kindern und meiner Frau vor dem knisternden Kamin zu Hause, wenn draußen der erste Schnee fällt und wir gemeinsam Lieder singen.

2. Woran denken Sie bei dem Wort »Heimat«?
An meine Familie, unseren alten Bauernhof und die landschaftliche Schönheit des Allgäus mit seinem Alpenpanorama.

3. Welcher Ort, welcher Flecken in Ihrem Wahlkreis ist für Sie der schönste?
Auf dem Blender auf über 1000 Meter Höhe: dort überblickt man fast den gesamten Wahlkreis und hat den Grünten, den »Wächter des Allgäus«, genau gegenüber im Anblick.

4. Wenn Sie in eine Zeitmaschine einsteigen könnten – welche geschichtliche Epoche würden Sie erleben wollen?
Die preußischen Reformen von Scharnhost, Gneisenau und vom Stein würde ich gerne mitverfolgen.

5. Welcher Staatsmann, welcher Politiker, welche historische Figur beeindruckt Sie am meisten?
Generalmajor Henning von Tresckow: sein Mut, sein Eingeständnis, sein konsequentes Handeln.

6. Welche Werte verbinden Sie mit dem Begriff »Deutsche Leitkultur«?
Unsere deutsche Sprache, unser Frauenbild und unsere Rechtsprechung.

7. Welche Werte sollten wir unseren Kindern vermitteln?
Neugier, Aufrichtigkeit und Mut.

8. Welche(r) Mensch(en) stehen Ihnen persönlich am nächsten?
Meine Frau und meine fünf Kinder.

9. Für wen oder was würden Sie alles stehen und liegen lassen?
Für meine Kinder.

10. Welche Persönlichkeit oder welches Ereignis hat Sie am stärksten geprägt?
Meine Erfahrungen als Bundeswehr-Offizier im Auslandseinsatz in Bosnien-Herzegowina.

11. Welches Buch hat Sie am nachhaltigsten beeinflusst?
Eines? Ich könnte sie nicht alle benennen!

12. Was ist Ihre größte Stärke, was Ihre größte Schwäche?
Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung, Führung und Initiative. Größte Schwäche: Ungeduld.

13. Was ist Ihre Lieblingsspeise?
Allgäuer Kässpätzle.

14. Woran glauben Sie?
Dass man im direkten Gespräch mit Kritikern und politischen Gegnern immer Fortschritte erreichen kann.

15. Was möchten Sie politisch und persönlich bewirken?
Ein souveränes Deutschland in einem modernen Nationalstaat im 21. Jahrhundert.

16. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben?
Zuwendung und eine gute Ausbildung.

17. Was bedeutet der Tod für Sie?
Ende und Neubeginn.

18. Was gibt Ihnen Halt und Hoffnung?
Meine Familie, ein stilles Gebet und das Draußensein in der unberührten Natur.

19. Was machen Sie in 10 Jahren?
Mich für ein lebenswertes Deutschland einsetzen – und hoffentlich mit meinen ersten Enkelkindern spielen …

20. Ihr Lieblingszitat lautet:
Panta rhei – alles fließt. (Heraklit)

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