1. FC Köln läuft in Moschee-Trikots auf: Haben die noch alle Latten am Zaun?

Pünktlich zum ersten Mannschaftstraining der neuen Saison hat der Bundesligist 1. FC Köln seinen Trikotsatz für die Spielzeit 2020/21 komplettiert. Für Multi-Kulti-Fans ist damit nicht nur der Ball, sondern auch die Islamisierung rund: kunterbunte Kanarienvögel-Ausweichtrikots und neue Auswärtstrikots mit Kölner Dom und Ditib-Moschee im Logo.

Unfassbar: Beim 1. FC Köln ist nicht nur der Ball, sondern auch die Islamisierung rund

»Der FC zeigt sich als weltoffener Klub«, halluzinierte dazu die Vereinsspitze im linksgrünen Sprech. Womöglich gehört ja inzwischen der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan zu den Sponsoren des klammen Erstligisten? Der dem »Sultan« unterstehende und ins Visier des Verfassungsschutzes geratene Moscheeverband Ditib »predigt« u. a. Antisemitismus, Homophobie und ein islamistisches Weltbild.

Wirbel machte die Sache diese Woche, nachdem der Fußballverein auf ›Twitter‹ die (angebliche) Kündigung eines empörten Mitglieds bestätigt hatte – dies mit den höhnischen Worten: »Hadi tschüss!« Das lobte der islamverblödete rheinische Mainstream prompt als »starke Reaktion«.

AfD: Moschee steht nicht für Heimatbezug

Zu den Vorgängen in Köln erklärte Joachim Paul, Mitglied des AfD-Bundesvorstandes und medienpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz: »Ob es sich bei dem veröffentlichten Schreiben nun um eine echte Kündigung oder eine gezielte PR-Aktion des Vereins handelt, um ein ›starkes Zeichen‹ zu setzen, ist fraglich. Unstrittig jedoch ist, dass eine große Portion Naivität dazugehört, die Darstellung einer Ditib-Moschee als Akt der Toleranz und Weltoffenheit zu sehen. Wie kein anderes Gebäude in Deutschland steht die Kölner Zentralmoschee für den islamistischen Herrschaftsanspruch des türkischen Präsidenten Erdoğan, der Ditib unter anderem dazu nutzte, seine nach Deutschland geflohenen politischen Gegner auszuspionieren.«

Paul betonte: »Ditib gehört zur türkischen Religionsbehörde Diyanet, deren Präsident noch kürzlich in einer wichtigen Ramadan-Predigt gegen Homosexuelle hetzte. Gerade in einer Stadt wie Köln, in der man sehr stolz auf die ›queere‹ Community ist, wäre hier mehr Weitsicht angebracht. Die Zentralmoschee ist eben nicht einfach nur ein Gebäude, sondern ein steinerner Machtanspruch. Sie steht repräsentativ für Integrationsfeindlichkeit, Homophobie und ein islamistisches Weltbild. Wer darin allen Ernstes einen Bezug zur Heimat sieht, kann und will sich offensichtlich mit diesen Werten ›identifizieren‹.«

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