Die Moria-Erpressung & Turbo-Eintrittskarte ins Sozialparadies Deutschland

Was für eine groteske Farce: Wer als angeblicher »Schutzsuchender« mutwillig seine Unterkunft abbrennt, Menschenleben gefährdet und die Feuerwehr mit Gewalt am Löschen hindert, bekommt als Belohnung eine Turbo-Eintrittskarte ins Sozialparadies Deutschland. Jedenfalls wenn es nach der Asyl-Lobby in Politik und Medien geht. Die Brände im griechischen Migrantenlager Moria schwelen noch, da dröhnen schon die Propagandatrommeln: Jetzt müsse man aber diese »Schande Europas« beenden und die Moria-Migranten samt und sonders nach Deutschland holen. Die abgeschmackte Inszenierung stinkt zum Himmel. Erst missbrauchen linke Lobbygruppen den Reichstag als Kulisse, um mit 13.000 Stühlen für die Bewohner des Lagers in Moria eine Pauschaleinladung auszusprechen, dann zünden die Eingeladenen ihre Unterkünfte an, um der Forderung nach Ausreise ins gelobte Germoney Nachdruck zu verleihen. Ausgerechnet in Moria, wo sich die Vertreter westlicher Asyl-Lobby-NGOs, die die Stimmung mit anheizen, seit Monaten drängeln. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Die billige Erpresser-Masche funktioniert. Reihenweise knicken die Länder-Ministerpräsidenten ein und biedern sich bei den grün-linken Asylpropagandisten an. Aus Nordrhein-Westfalen und Bayern melden die Möchtegern-Kanzler Armin Laschet (CDU) und Markus Söder (CSU) beflissen Aufnahmebereitschaft. Rheinland-Pfalz möchte gleich fünftausend von den meist afghanischen Asyl-Zuwanderern übernehmen. Auf Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ist auch kein Verlass. Vorläufig lehnt er noch mit Verweis auf die Rechtslage den Aufnahme-Wettlauf ab. Aber zuverlässig ist der Drehhofer nur beim Umfallen – es wäre etwas ganz Neues, wenn er diesmal standhaft bliebe. Aber auch die »europäische Lösung«, die er mit peinlicher Penetranz vorträgt, führt nur vom Regen in die Traufe. Was bringt es schon, Sozialmigranten zuerst auf andere EU-Staaten zu verteilen, wenn die meisten am Ende doch ins ausplünderungswillige Merkel-Deutschland weiterziehen.

Tickt ihr noch ganz sauber – möchte man den #WirhabenPlatz-Schreiern zurufen. Wohnungsnot, Obdachlosen-Misere, Corona-Rezession – und ihr wollt den überforderten Steuerzahlern noch mehr Kostgänger aufs Auge drücken? Macht eure eigenen Villen auf, wenn ihr »Platz« zu haben meint. Leute ins Land zu holen, die mit Brandstiftung und Steinwürfen gegen die helfende Feuerwehr schon gezeigt haben, was sie von den Regeln zivilisierten Zusammenlebens halten, ist eine Zumutung.

Niemand, der recht bei Trost ist, würde einen vermeintlich Notleidenden noch in sein Haus einladen, nachdem der schon den Vorgarten verwüstet hat, in dem man ihm großzügig erste Unterkunft gewährt hat. Andere europäische Staaten wie Österreich oder die Niederlande sind aus gutem Grund zurückhaltend. Gibt man der Erpressung nach und evakuiert Moria nach Deutschland, kann man darauf warten, dass die nächste Welle anrollt und die nächsten Lager brennen. Dabei ist die Antwort ganz einfach. Kein einziger Migrant wird gezwungen, aus der sicheren Türkei übers Mittelmeer nach Europa zu kommen. Wer keine überfüllten Migrantenlager mit unakzeptablen Zuständen will, der muss aufhören, Wohlstandsmigranten anzulocken. Der muss illegale Migration schon an den Grenzen unterbinden und jeden, der illegal nach Europa zu kommen versucht, sofort zurückschicken.

Europäische Solidarität zeigt Deutschland am besten, indem es Griechenland und andere Grenzstaaten bei dieser Aufgabe unterstützt und nicht wie ein Magnet unablässig neue Migrationsanreize aussendet.

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