Gerald Grosz:

„Was zu sagen ist …“

Autor: Gerald Grosz

Warum Merkel als die große Spalterin des Kontinents in die Geschichte eingehen wird! Warum der Islam kein Bestandteil Europas ist! Wie wichtig absolute Meinungsfreiheit für die Aufrechterhaltung der Demokratie ist! Die besten Texte über die Heilige Gretl, die medialen Brunnenvergifter im Journalismus. All das im neuen Buch „Was zu sagen ist…“.

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„Gerald Grosz trifft den Nagel auf den Kopf! Seine messerscharfen, oft polemisch-witzigen Analysen auf YouTube wie auch seine scharfzüngigen und tiefschürfenden Kommentare in Zeitungen wie der Schweizer „Weltwoche“ erreichen Millionen; seine ebenso unterhaltsamen wie grundsätzlichen Diskussionen mit Sebastian Bohrn Mena auf OE24.at sehen jede Woche Hunderttausende Österreicher. Die kontroversesten, die witzigsten und wichtigsten Stellungnahmen von Gerald Grosz aus den letzten Jahren sind nun in einem Buch versammelt, zusammen mit zuvor unveröffentlichten Grundlagentexten zu Meinungsfreiheit, Islamisierung, EU …“

 

ISBN 978-3-99081-022-4
Gerald Grosz
„Was zu sagen ist …“
Zeitkritische Betrachtungen
192 Seiten, 13,0 x 20,5 cm, Hardcover
€ 20,00
Umfang: 192 Seiten
Preis: 20,00 EUR
Verlag: Ares Verlag
Erscheinungsdatum: 02. April 2020
Sprache: Deutsch
ISBN 978-3-99081-022-4

 

Mit scharfen, oft polemisch-witzigen YouTube-Analysen, Kolumnen und Live-Diskussionen erreicht Gerald Grosz Millionen Österreicher. Dieses Buch versammelt seine kontroversesten, witzigsten und wichtigsten Stellungnahmen, zusammen mit brandneuen Grundlagentexten zu Meinungsfreiheit, Islamisierung, EU …

Wir leben unbestreitbar in einer gesellschaftlichen Umbruchphase – in Österreich, Europa und der ganzen Welt. Von „Ibiza-Affäre“ über Flüchtlingskrise und Klimawandel bis hin zu „fernen“, doch sehr realen Kriegen in Nahost und anderswo werden wir unentwegt in Atem gehalten, ganz zu schweigen von Informationsüberfluss und Meinungsberichterstattung der Massenmedien. Immerhin stellen sich in Zeiten von „Fake News“ und aufwendigen Pressefälschungen à la Relotius bereits viele Medienunternehmen und selbst staatliche Stellen dem allgemeinen Bedürfnis nach stärkerer Prüfung des unablässigen Informationsstromes.

Doch ist es dem Bürger zu verdenken, wenn ihm hin und wieder vor allem danach ist, dass endlich einmal jemand all die Floskeln, hohlen Phrasen und wohlklingenden Nichtigkeiten beiseiteschiebt – endlich einmal Klartext redet und die Dinge beim Namen nennt? So einer ist der ehemalige BZÖ-Bundesparteiobmann und Ex-Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz. „Unabhängig, kritisch, direkt“ – mit diesen Attributen wirbt der erfolgreiche Unternehmer und streitbare Publizist für sich selbst. Eigenschaften, von denen man sich nun auch im Buchhandel ein Bild machen kann: „Was zu sagen ist …“ vereint die kontroversen Stücke, mit denen Grosz 2017–2019 mitten ins Schwarze des Zeitgeschehens getroffen hat, mit zuvor unveröffentlichten Grundlagentexten. So haben Sie Gerald Grosz noch nicht gelesen!

 

Der Autor

Gerald Grosz, geb. 1977, ist Grazer Unternehmer und landesweit bekannt für seine politischen Kommentare in Online- wie Printmedien. Er war 1992–2005 Mitglied der FPÖ, unter anderem langjähriger Pressesprecher von Sozialminister und Vizekanzler Herbert Haupt, und trat in der Folge zum BZÖ über, wo er zeitweise als Generalsekretär (2006–2008) sowie als Parteiobmann (2013–2015) fungierte.

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