50.000 US-Dollar Spenden in 5 Tagen:

YouTuber Gavin McInnes verklagt Zensurverein

Der kanadische YouTuber-Komiker Gavin McInnes hat angekündigt, die linke Hate-Speech-Stiftung SPLC wegen Verunglimpfung zu verklagen, weil sie ihn als »weißen Nationalisten« bezeichnet hat.

Gavin McInnes wurde mit politisch inkorrekter, konservativer Comedy bekannt und hatte bis vor Kurzem seine eigene Comedy-Sendung im Kabelsender ›CRTV‹. Der ehemalige Punk aus Toronto begründete außerdem die Proud Boys, einen »Verein für westliche Werte«, die sich gerne auf Demos mit der »Antifa« anlegten. Nachdem eine Veranstaltung von McInnes im Oktober in New York von der »Antifa« mehrere Tage belagert und gewaltsam angegriffen wurde, kam es zu einer Schlägerei zwischen den Proud Boys und der »Antifa«, bei der neun Mitglieder der Proud Boys nun wegen Körperverletzung angeklagt sind.

Seitdem versuchen linke Gruppen und Medien, Gavin McInnes und die Proud Boys zu »deplattformen«. McInnes wurde von der Hate-Speech-Stiftung SPLC auf die Liste von »Hassgruppen« gesetzt, mit der Folge, dass Anbieter wie Paypal, ›YouTube‹, ›Facebook‹ und ›Twitter‹ ihn gesperrt haben – eine Praxis, die in Deutschland von der von Ex-Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane geleiteten Amadeu Antonio Stiftung bekannt ist. Wie die Amadeu Antonio Stiftung wird die SPLC von den Open Society Foundations des linken Großspenders George Soros finanziert.

Gavin McInnes hat nun den Prominenten-Anwalt Ron D. Coleman engagiert, um die SPLC zu verklagen. Eine Spendenwebseite, die er gestartet hat, hat in einer Woche 50.000 $ Spenden eingenommen.

McInnes nannte das Geschäftsmodell von SPLC »Cash mit Hass« und warf der Gruppe vor,  200 Millionen $ auf Konten in den Cayman-Inseln versteckt zu haben, ähnlich wie die Antonio Amadeu Stiftung 1,3 Millionen Euro in Wertpapieren angelegt hat. Laut Ansgar Neuhof sind es mittlerweile fast 2 Millionen.

Dem Gateway Pundit sagte McInnes, das SPLC »tut so, als bekämpfen sie Hass, dabei beflügeln sie ihn«. Ihr Geschäftsmodell sei die Lüge »und solange wir das zulassen, werden sie weiterhin so tun, als sei dieses Land eine einzige große Ku-Klux-Klan-Versammlung«.

Laut Anwalt Coleman könnte die Klage ein Präzendenzfall werden. »Wir gehen gegen die Praxis des Deplattformens und Definanzierens im Internet vor«, eine Praxis, die die freie Meinungsäußerung unterdrücke. »Wenn wir dem Ganzen jetzt keinen Riegel vorschieben, wird die freie Meinungsäußerung durch NGOs wie dem SPLC de facto abgeschafft werden.«

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