ADAC-Pannenstatistik:

Bei jeder dritten E-Auto-Panne streikt die Batterie

Straßenwachtfahrer des ADAC: Immer mehr Einsätze bei Elektroautos

Jedes dritte E-Auto, dem der ADAC zu Hilfe kommt, hat Probleme mit der Batterie. Das geht aus der ADAC-Pannenstatistik 2018 hervor.

Die Pannenhelfer des ADAC mussten im vergangenen Jahr 400 Mal ausrücken, um liegen gebliebenen Fahrzeugen mit Elektroantrieb zu helfen. Das geht aus der aktuellen Pannenstatistik des Automobilclubs hervor.

Hauptursache für die Elektro-Pannen: Jeder dritte Stromer hatte Probleme mit der Batterie. Bei etwa zehn Prozent der Fahrzeuge gab es Schwierigkeiten mit dem elektrischen Antrieb.

Für die Zukunft stellt sich der ADAC auf steigende Zahlen bei der E-Pannenstatistik ein: Die mehr als 1.700 Straßenwachtfahrer werden zu »elektrisch-unterwiesenen Personen« (EUPs) weitergebildet. Nur sie dürfen bei einem E-Auto die Motorhaube öffnen.

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