Der neue Würzburger Bischof Franz Jung nahm an ultralinker Demo teil

Kurz nach seiner Ernennung hat sich der Würzburger Bischof Franz Jung gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) als Einpeitscher für die linksextreme Antifa hervorgetan. Frauen, die bei der Demonstration »Kandel ist überall« gegen sexuelle Gewalt an Frauen demonstrierten warf er Nazi-Sprech vor. Heute, nur fünf Wochen seit seinem Amtsantritt beklagen glaubenstreue Katholiken bereits Spaltungen in Jungs Diözese.

Hunderte von Frauen und Mädchen trauerten am 28. März um die 15 Jahre alte Mia. Sie war von einem illegal eingereisten Afghanen bestialisch ermordet worden. SPD-Ministerpräsidentin Dreyer inszenierte eine Kundgebung GEGEN diese genehmigte und friedliche Demonstration des Bündnisses »Kandel ist überall«. Mitten unter den Rednern: der damalige Speyerer Generalviker aber bereits zum Bischof von Würzburg ernannte Franz Jung.

Dass die versammelte linksextreme »Antifa« dabei als Bündnispartner begrüßt wurde, störte ihn offenbar nicht.

Stattdessen rückte der Bischof in spe die für ihre Sicherheit und gegen sexuelle Gewalt demonstrierenden Frauen, Mütter und Töchter in die Nähe der Nationalsozialisten: Er warf ihnen vor, sie würden »nationalsozialistische Parolen« verbreiten, die »in unserem Land sicher nicht mehr laut werden dürfen.«

Die stets gewaltbereiten Linksextremisten nahmen solche verbalen Steilvorlagen gerne an und griffen massiv die anwesende Polizei an, welche lediglich die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit der besorgten Frauen schützte.

Mittlerweile ist Franz Jung zum Bischof von Würzburg geweiht und verärgert prompt glaubenstreue Katholiken. Der katholische Publizist Peter Winnemöller wirft ihm auf dem Nachrichtenportal ›kath.net‹ vor, abseits des katholischen Kirchenrechts gemischtkonfessionelle Ehepaare zur Kommunion einzuladen. Winnemöller fragt sogar, ob Jung noch ein Einheit mit den Bischöfen der Welt stehe und ob er die katholische Lehre noch vollumfänglich teile.

Offenbar gibt es – ähnlich wie auf evangelischer Seite schon lange zu beobachten – einen Zusammenhang zwischen mangelnder Glaubenssubtanz und lupenrein linksgrünem Politengagement. Solche Hirten, die ihre Schafe gegen eindringende muslimische Wölfe im Stich lassen und lieber mit den linksradikalen Hyänen heulen, braucht kein Mensch. Gott sei Dank lassen sich – auch im traditionell christlichen Bayern – immer weniger Katholiken von diesen Funktionären vorschreiben, wen sie gefälligst zu wählen haben!

Im CSU-regierten Bayern sind Schulterschlüsse vermeintlich Bürgerlicher mit der »Antifa« übrigens nichts Besonderes. So wird sich Neubischof Jung im CSU-Freistaat sicherlich wohlfühlen. So hatte erst vor kurzem der Augsburger CSU-Oberbürgermeister Kurt Gribl gemeinsam mit Linksradikalen gegen den AfD-Bundesparteitag protestiert (der ›DK‹ berichtete). Gedankt haben es ihm die linken Krawallos, indem sie ihn mit Tomaten bewarfen.

Der Feind liebt eben den Verrat und nicht den Verräter.

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