Auf Deutschland rollt ein neuer Migranten-Tsunami zu:

GERMONEY, WIR KOMMEN!

Mit den Worten »Wir haben die Tore geöffnet« hat Recep Tayyip Erdoğan den Ländern Westeuropas de facto den Krieg erklärt. Eine Invasionsarmee von 3,6 Millionen Migranten sammelt sich in der Türkei zum Sturm auf die südosteuropäischen EU-Außengrenzen. Und das unter den Bedingungen der sich ausbreitenden Pandemie mit dem Coronavirus.

Der Sturm auf Europa beginnt erneut: Migranten überschreiten die türkisch-griechische Grenze

An den griechischen Grenzen zur Türkei herrscht seit 72 Stunden Ausnahmezustand: Armeehubschrauber kreisen in der Luft, griechische Grenzschützer geben mit scharfer Munition Warnschüsse ab, Tränengasgranaten qualmen, es kommt zu dramatischen Verfolgungsjagden nach illegalen Grenzdurchbrüchen. Ein entfesselter Migranten-Mob schleudert Molotowcocktails und Steine auf griechische Polizeikräfte.

Derweil lässt der türkische Halbdiktator Recep Tayyip Erdoğan unablässig weitere Zehntausende Migranten an die EU-Außengrenze bringen. Die Nachricht von der Öffnung der Grenzen verbreitete sich am Wochenende wie ein Lauffeuer. Der Staatssender ›TRT‹ twitterte eine Karte, in der gezeigt wird, wie »Flüchtlinge« Westeuropa erreichen können.

Die Migranten – vornehmlich Syrer und Afghanen, aber auch Iraker und Iraner – haben es eilig: »Wir wollen nach Deutschland.« In Istanbul quetschen sich Hunderte von sogenannten Flüchtlingen in Busse, die der türkische Geheimdienst gechartert hat. Sie bringen Erdoğans Invasionsarmee, vor allem junge Männer, im Zehn-Minuten-Takt zur 250 Kilometer entfernten Grenze zu Griechenland und Bulgarien.

 

Kriminelle und Islamisten ziehen mit »Allahu akbar«-Rufen in die Grenzschlacht

Wie der griechische Fernsehkanal ›Skai‹ berichtet, sollen auch Straftäter aus geschlossenen Gefängnissen im nordsyrischen Grenzgebiet unter den Migranten an der griechischen Grenze sein. Andere Medien berichten zudem von Islamisten, die mit »Allahu akbar«-Rufen in die Grenzschlacht ziehen.

Sicherheitsexperten befürchten: »Gegen das, was in den nächsten Monaten auf Deutschland zukommt, war der Spätsommer 2015 ein Spaziergang!« Der Deutschland Kurier klärt wichtige Fragen.

Wie viele Migranten sind bereits unterwegs?

Allein bis Sonntagmorgen hatten rund 78.000 Migranten über die Provinz Edirne die Grenze zur Europäischen Union passiert. Das teilte der türkische Innenminister Süleyman Soylu mit. In der Provinz Edirne gibt es Grenzübergänge nach Griechenland und nach Bulgarien. Etwa 13.000 weitere Migranten campierten bei eisigen Temperaturen im Grenzgebiet. Am Sonntag hielt der Run auf die Grenzen unvermindert an. Angesichts der stündlich eskalierenden Lage berief die Regierung in Athen den nationalen Sicherheitsrat ein.

Von wo droht noch Gefahr?

Laut Wetterbericht soll sich das Meer zu Beginn dieser Woche beruhigen, sodass auch über den Seeweg ein Massenansturm erwartet wird. Die Regierung in Athen bestätigte Medienberichte, denen zufolge 50 Schiffe der griechischen Küstenwache und der Kriegsmarine vor den Inseln im Osten der Ägäis im Einsatz sind.

Was tut die EU, um die Außengrenzen zu sichern?

Außer wohlfeilem Geschwätz bisher so gut wie nichts! EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) sieht die Lage an den Grenzen zur Türkei »mit Sorge«. »In diesem Stadium ist es unsere höchste Priorität sicherzustellen, dass Griechenland und Bulgarien unsere ganze Unterstützung haben«, schwurbelte sie am Wochenende auf ›Twitter‹. Die EU-Grenz- und Küstenschutzbehörde Frontex sei »in Bereitschaft«. Frontex habe die Entsendung »von zusätzlichen Beamten sowie von Ausrüstung« veranlasst, teilte eine Frontex-Sprecherin am Sonntag der Nachrichtenagentur ›AFP‹ mit. Die Alarmstufe bei Frontex für alle EU-Grenzen zur Türkei sei auf »hoch« angehoben worden. Mit anderen Worten: Abwarten und Tee trinken!

Eigentlich können wir Deutsche doch gelassen bleiben – es heißt doch immer, die Balkanroute sei dicht …

Wie jede halbe Wahrheit ist auch dies eine ganze Lüge! Richtig ist: Die alte Balkanroute via Ungarn ist zwar dank der ungarischen Grenzbefestigungen faktisch zu. Aber es gibt eine gut ausgebaute Umleitungsstrecke über Bosnien bis nach Deutschland. Über die sogenannte Wespentaille Kroatiens verteilt sich die illegale Migration hauptsächlich in Richtung Italien, zunehmend aber auch Richtung Frankreich und von dort aus in die weiteren Zielländer wie vor allem Deutschland.

»Flüchtlings«-Route – Quelle: TRT

Wann erreicht uns die neue Invasionswelle?

Es ist davon auszugehen, dass Kroatien dem Ansturm der Invasoren nicht lange standhält und diese einfach durchwinkt. Unter milden Wetterbedingungen, wie sie für den jetzt bald beginnenden Frühling erwartet werden, könnte die erste Vorhut schon in wenigen Wochen in Mitteleuropa eintreffen. »Von sicheren Außengrenzen kann keine Rede sein«, warnt der Chef der Bundespolizei, Dieter Romann.

Droht ein zweites »2015« – dieses Mal nur schlimmer, weil unter Pandemiebedingungen?

Absolut! Der bulgarische Premierminister Bojko Borissow sagte, eine Migrationskrise stelle in dieser Lage eine besondere Bedrohung dar. Die Regierung hat daher Gendarmen sowie 1.000 Soldaten an die bulgarisch-türkische Grenze geschickt. Aus der Türkei ist zwar bislang kein offiziell bestätigter Fall einer Corona-Infektion bekannt, aber das tückische Virus grassiert im Iran und umkreist die Türkei wie ein Geier. Experten warnen: Es ist nur eine Frage der Zeit oder der Durchführung von Tests, bis die ersten Fälle unter Migranten amtlich sind.

Was sagt die AfD?

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Gottfried Curio, warf der Bundesregierung ein »apathisches Nichtstun« in der Syrien-Frage vor. »Die Bundesregierung muss sich eindeutig auf die Seite Griechenlands stellen und dem erpresserischen Angriff der Türkei auf die europäischen Grenzen Einhalt gebieten; als ultima ratio dürfen auch Sanktionen kein Tabu sein«, erklärte Curio.

AfD-Chef Jörg Meuthen forderte: »Grenzen dicht, und zwar sofort, Frau Merkel! Das ist das Gebot der Stunde.«

Meuthen übte zugleich scharfe Kritik an der Bundeskanzlerin: »Obwohl auch Merkel vor der letzten Bundestagswahl dem deutschen Michel versprochen hatte, dass es eine Wiederholung von 2015 nicht geben werde, kommt nun – in den entscheidenden Stunden, um den Migranten die Aussichtslosigkeit ihres Unterfangens zu verdeutlichen! – kein Wort aus dem Munde dieser Frau.«

Grüne sind schon wieder auf dem »Welcome«-Trip

Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat eine »Kontingentlösung« zur Aufnahme von Migranten von der türkisch-griechischen Grenze vorgeschlagen. Daran solle sich auch Deutschland beteiligen. Deutschland müsse »vorausschauend« seine eigenen Kapazitäten an Flüchtlingsunterkünften wieder aktivieren, forderte Baerbock.

Ost-Ägäis: Schlauchboote landen im Minutentakt

Derweil eskaliert die Lage auch auf den griechischen Ägäis-Inseln. Quasi im Minutentakt landen die Invasoren mit Schlauchbooten – allein am Sonntag rund 700. Im kleinen Hafen von Thermi auf Lesbos hinderten wütende Inselbewohner etwa 30 Migranten am Verlassen ihres Bootes. »Geht zurück in die Türkei!«, riefen die zornigen Insulaner, die um ihre Haupterwerbsquelle, den Tourismus, fürchten.

Merkel schickt ihren Paladin Altmaier vor

Klare Worte von Angela Merkel (CDU) zur dramatisch eskalierenden Lage an den EU-Außengrenzen – Fehlanzeige! Die Kanzlerin schickte ihren Paladin, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), vor. Man »wolle« eine Wiederholung der Flüchtlingssituation von 2015 vermeiden. »Wir haben alle die Verantwortung dafür zu arbeiten, dass sich 2015 nicht wiederholt. Ich halte das auch für möglich«, sagte Altmaier der ›Bild‹-Zeitung.
Man achte auf die Feinheiten: Altmaier hält es »für möglich« – aber nicht für wahrscheinlich!

Griechenland setzt Asylrecht aus – Manöver mit scharfer Munition

Angesichts der Migranten-Invasion hat die griechische Regierung beschlossen, das Asylrecht zunächst für einen Monat auszusetzen. Jeder, der in dieser Zeit ohne gültige Reisepapiere nach Griechenland einreist, soll direkt und ohne Registrierung über die türkische Grenze oder in sein Herkunftsland abgeschoben werden. Darüber hinaus werden illegale Grenzübertritte von Schnellgerichten mit Haftstrafen belegt. An der Landgrenze zur Türkei finden ab dieser Woche Militärmanöver mit scharfer Munition statt.

Öffentlich-Rechtliche drücken auf die Tränendrüse

In den öffentlich-rechtlichen Sendern (›tagesthemen‹, ›heute journal‹) läuft alles wie anno 2015: »Vor-Ort-Reporter« drücken in bewährter Manier auf die Tränendrüse, die Bilder vom »Flüchtlingselend« werden wie gehabt moralisch unterlegt. Da ist die Rede von »afghanischen Familien« samt Frau und Kindern, die »erschöpft« sind, seit Tagen »frieren«. Was Afghanen mit dem syrischen Bürgerkrieg zu tun haben, wird hier schon gar nicht mehr hinterfragt. Zu sehen sind junge Männern »mit Tränen in den Augen«… und immer wieder »verzweifelte Menschen«. Interviewt werden vermutlich von NGO’s perfekt in Szene gesetzte Vorzeigemigranten, die von ihrem »Traum« erzählen, in Europa »zu studieren«. Eine perfekte Inszenierung, wie sie sich die Migrations-Industrie nur wünschen kann. Bleibt die Frage, ob sich in ein paar Wochen wieder die Teddybärenwerfer am Bahnsteig einfinden?

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