Aufruf zur Schändung von Denkmälern:

Deutschland-Kurier zeigt Ökosozialistin Ditfurth an

Der Chefredakteur und Herausgeber des Deutschland-Kuriers, David Bendels (35), hat die ehemalige Grünen-Politikerin und heutige ökosozialistische Fundamentalistin Jutta Ditfurth (68) bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt angezeigt. Die Strafanzeige erfolgt wegen des Verdachts der Volksverhetzung und der Verunglimpfung des Ansehens Verstorbener. Ditfurth hatte Anfang Juni in einem Tweet zur Schändung von Denkmälern auch in Deutschland aufgerufen.

Bendels nimmt in seiner Anzeige gegen das Gründungsmitglied der Grünen Bezug auf die einschlägigen Paragrafen 130 und 189 des Strafgesetzbuches (StGB). Der Anzeige liegt nach Angaben von Bendels folgender Sachverhalt zugrunde: Ditfurth habe ausweislich eines Tweets am 8.6.2020 antisemitische und rassistische, das Ansehen von Verstorbenen verletzende Parolen verbreitet. Zudem habe sie zur Gewalt gegen Sachen und damit implizit auch gegen Personen aufgerufen, die bei entsprechenden Aktionen mitbetroffen wären. Dass sie in diesem Zusammenhang auch »Judensau«-Relief erwähnte, appelliere zudem an antisemitische Vorurteile.

Ditfurth hatte in dem der Anzeige zugrunde liegenden Tweet am 8. Juni eine »To-do-Liste« verbreitet, also sinngemäß dazu aufgerufen, nationale Denkmäler zu schleifen: »Welche kolonialistischen, militaristischen, rassistischen und antisemitischen Denkmäler wollen wir abgerissen sehen? Meine To-do-Liste: alle ›Judensau‹-Relief, Dammtordenkmal und alle Kriegerdenkmäler, Humboldt-Forum (Kuppel und Kreuz zuerst), Garnisonkirche, Lettow-Vorbeck-Gedenkstätten usw.«

In einem anderen Tweet vom selben Tage hieß es: »In Deutschland sind ‘ne Menge kolonialistischer Denkmäler zu beseitigen, z. B. im nicht-öffentlichen Tansania-Park in #Hamburg-Jenfeld auf dem Gelände der Ex-Kaserne, die in den 1970ern nach dem kolonialistischen Schlächter General Lettow-Vorbeck benannt worden war.«

DK-Chefredakteur David Bendels erklärte: »Mit unserer Strafanzeige wollen wir als Deutschland-Kurier ein ganz klares Zeichen setzen: bis hierhin und nicht weiter! Bei der Schändung von nationalen Denkmälern und der Besudelung des Andenkens von gefallenen Soldaten hört der linksgrüne ökosozialistische Spaß auf. Frau Ditfurth hat mit ihrem ekelhaften Aufruf zur Gewalt den demokratischen Sektor verlassen. Wehret den Anfängen!«

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