Aus dem Polizeibericht:

Ein bisschen Messer im Süden, ein paar Tritte im Norden

Die Sicherheit leidet unter den Merkel-Gästen landesweit

Am Mittwochmorgen (3.6.2020) hat ein 28-jähriger Asylbewerber eine Mitarbeiterin des Sigmaringer Landratsamts (Baden-Württemberg) angegriffen und mit einem Messer bedroht. Der aus Nigeria stammende Merkel-Gast war laut Polizei mit einer behördlichen Entscheidung nicht einverstanden, kam deswegen auf das Amt, zeigte sich sehr aggressiv und fing an zu randalieren. Als die alarmierten Polizeikräfte eintrafen, stürmte er in die Räumlichkeiten der Zulassungsstelle, griff sich dort eine der Mitarbeiterinnen und bedrohte die Frau mit einem Messer. Unter Einsatz von Pfefferspray gelang es den Beamten, den Tobsüchtigen von seinem Opfer zu trennen und zu überwältigen. Die Frau blieb zum Glück unverletzt.

Im Norden der Republik, genauer gesagt in Lübeck, war es am Vortag gegen 20.10 Uhr in der Brandenbaumer Landstraße zu einem Überfall gekommen, bei dem ein Lübecker von vier »Männern« brutal zusammengeschlagen und zusammengetreten wurde. Der 45-Jährige erlitt Verletzungen im Kopf-, Arm- und Oberkörperbereich. Der Mann wurde nach erfolgter Erstversorgung durch eine Rettungswagenbesatzung in eine Lübecker Klinik gebracht. Gesucht werden die üblichen Verdächtigen: 25 bis 45 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß und »von südländischer Erscheinung«.

print