Außer Rand und Band:

Migranten-Mob wütet auf Lesbos

Die Lage in Griechenland eskaliert zusehends: Mehr als 100 Migranten randalieren auf der Insel Lesbos

Auf den griechischen Inseln gerät die Lage immer mehr außer Kontrolle: Mehr als 100 sogenannte Flüchtlinge randalierten am Freitag vor dem Lager Moria auf der Insel Lesbos, nachdem ein »Flüchtling« an den Folgen einer Messerstecherei gestorben war.

Die tobende Menge zündete Mülltonnen an. Die Polizei sah sich gezwungen, Tränengas einzusetzen.

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Bei dem jüngsten Todesopfer handelt es sich laut Medienberichten um einen 20-jährigen Mann aus dem Jemen. Erst am Mittwoch vergangener Woche war ein kongolesischer »Flüchtling« seinen Stichwunden erlegen.

Regierungsangaben zufolge beherbergt das Lager Moria mit einer Kapazität für 3.000 Insassen derzeit mehr als 19.000 EU-Invasoren.

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