Berlin: Hauptstadt des Verbrechens

An der Spree ist die Kriminalität außer Kontrolle geraten

Gleichgültigkeit und politisches Versagen machen die deutsche Hauptstadt zum Schandfleck. Kriminalität gehört in Berlin zum Alltag: Jeder weiß, wo man nachts und selbst bei Tage besser nicht hingeht. Kriminelle und Gesetzlose stecken ihre Reviere ab: Drogendealer, Migrantenbanden, Türken-Gangs und kriminelle Clans in den Multikulti-Vierteln Kreuzberg und Neukölln, Linksextreme in ihren rechtswidrig besetzten Stützpunkten, Diebesbanden, obdachlose Migranten und Stricher sogar in den Parks und Anlagen des Regierungsviertels.
Das Problem ist nicht neu. Mit Merkels Willkommensputsch, der willkürlichen Grenzöffnung und der Migrationskrise sind indes alle Dämme gebrochen. Roheitsdelikte jugendlicher Gewalttäter sind im Jahr 2016 drastisch angestiegen; die Hälfte der Tatverdächtigen sind Ausländer oder »Passdeutsche« mit Migrationshintergrund. Der Anteil jugendlicher Asylbewerber hat sich von 2015 auf 2016 verdoppelt. Auch die Gewalt an den Schulen eskaliert. Die aktuellen Zahlen für 2017 werden vom Senat zurückgehalten. Berlins Nicht-Regierung wird wissen, warum.
Rot-Rot-Grün kapituliert vor den Kriminellen: Polizei kaputtgespart und miserabel bezahlt, rechtsfreie Zonen werden achselzuckend hingenommen, egal wer dahintersteckt. Ein Augias-Stall, der dringend ausgemistet werden muss!

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