Björn Höcke holt in Thüringen sensationellen Wahlsieg für die AfD:

Neue schwere Wahlklatsche für die Chaos-GroKo!

28Politbeben nicht nur in Erfurt, sondern auch in Berlin: Trotz einer beispiellosen Diffamierungs- und Hetzkampagne des Altparteien-Kartells konnte die AfD ihr Ergebnis bei der Landtagswahl in Thüringen mit 23,4 Prozent mehr als verdoppeln und wurde deutlich vor der CDU zweitstärkste politische Kraft im Freistaat.

Wahlsieger Björn Höcke (AfD) dankt den Wählern: Die Alternative für Deutschland holt in Thüringen sensationelle 23,4 Prozent

Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis ist eines klar: Rot-Rot-Grün hat keine Mehrheit mehr! Die Linke unter Ministerpräsident Bodo Ramelow kam zwar auf satte 31 Prozent  und wurde damit erstmals stärkste politische Kraft in einem Bundesland; aber noch ist völlig offen, mit wem Ramelow weiterregieren will.

Ein Sieg nicht nur für die AfD, sondern auch für die Demokratie!

Der große Doppelsieger der Wahl in Thüringen ist der AfD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Björn Höcke. Der von Altparteien-Politikern als »Faschist« verunglimpfte Nationalkonservative konnte das AfD-Ergebnis (23,4 Prozent/plus 13 Prozentpunkte) nicht nur mehr als verdoppeln; die AfD trug mit rund 77.000 Stimmen von bisherigen Nichtwählern auch maßgeblich zur hohen Wahlbeteiligung von 64,9 Prozent (2014: 52,7 Prozent) bei. Ein Sieg also auch für die Demokratie!

 

AfD punktet bei Jungwählern

Und: Die AfD ist immer mehr auch die Partei der Jungwähler! Mit 23 Prozent holte sie nach ersten Analysen bei den Wählern unter 25 die meisten Stimmen ab, während die Linke vor allem bei der Generation 60 plus punktete (38 Prozent), mutmaßlich also vor allem von alten SED-Kadern gewählt wurde.

Höcke: »Ich bin stolz«

»Wir haben mehr als 100 Prozent Steigerung. Das gab es noch nie in der Thüringer Landesgeschichte. Darauf bin ich stolz«, kommentierte AfD-Landeschef Björn Höcke das Wahlergebnis. »Die Regierung Ramelow ist abgewählt. Das ist gut für Thüringen.« Zugleich bekräftigte Höcke seine grundsätzliche Bereitschaft zu einem bürgerlichen Bündnis aus AfD, CDU und FDP. AfD-Chef Alexander Gauland: »Björn Höcke ist die Mitte der Partei.«

Weitere historische Niederlagen für CDU und SPD

Christ- und Sozialdemokraten fuhren einmal mehr historische Niederlagen in einem Bundesland ein. Die CDU stürzte um fast 12 Prozentpunkte auf 21,8 Prozent ab – und das, obwohl ihr Spitzenkandidat Mike Mohring im Wahlkampf von den Mainstream-Medien, allen voran der ›Bild‹-Zeitung, regelrecht »gepampert« wurde.

Fliegt Scholz der Laden um die Ohren?

Politische Beobachter in Berlin gehen von einer weiteren massiven Schwächung der CDU-Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer aus. Aber auch die Chaos-GroKo dürfte nach Thüringen mehr denn je wackeln.

Denn: Die SPD wurde mit 8,2 Prozent (minus 4,2 Prozentpunkte) wie von allen Demoskopen vorhergesagt einstellig. Das könnte auf dem SPD-Parteitag im Dezember dazu führen, dass der GroKo-Befürworter, Vizekanzler Olaf Scholz, keine Mehrheit als Parteichef bekommt und die Genossen für den Ausstieg aus der GroKo stimmen.

Grüne Bäume wachsen nicht mehr in den Himmel

Gott sei Dank: Die grünen Ökosozialisten erhielten mit 5,2 Prozent im überwiegend ländlichen Thüringen eine glasklare Absage der Wähler. Grünen-Chef Robert Habeck sieht denn auch in dem Wahlergebnis »eine total dramatische Situation«. Alle »demokratischen Parteien« müssten nun miteinander reden. Im Klartext: Den Altparteien geht der Allerwerteste auf Grundeis! Die von ihnen immer behauptete »Mitte« hat zumindest in Ostdeutschland keine Mehrheit, seit sich die AfD endgültig als Volkspartei etabliert hat.

FDP Zünglein an der rot-rot-grünen Waage

Auch die FDP zitterte am Abend noch entlang der Fünf-Prozent-Hürde. Am Ende kamen die Liberalen mit exakt 5,0005 Prozent der Stimmen über die Ziellinie. Ganze fünf Wähler retteten die FDP vor der nächsten Wahlschlappe. Nun könnten die Freidemokraten zum Zünglein an der Waage bei der Regierungsbildung werden.

Denn wenn auf eines Verlass ist, dann ist es eine jahrzehntelange Umfallertradition in der FDP: Generalsekretärin Linda Teuteberg kündigte an, die Partei werde sich »in die Verantwortung« nehmen lassen – mit anderen Worten: der rot-rot-grünen Volksfront zu Mehrheit verhelfen! (oys)

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