Corona-Hysterie:

Nie dagewesener Umsatzeinbruch im Einzelhandel!

ifo-Chef Clemens Fuest hält die Prognosen der Wirtschaftsweisen für zu optimistisch

Es ist die Apokalypse nicht nur für die Industrie, sondern auch für den Einzelhandel: Im Zuge der kollektiven Corona-Hysterie müssen deutschlandweit Einzelhändler ihre Läden geschlossen halten. Besonders betroffen ist die Modebranche mit mehreren Zehntausend Points of Sale. Der sogenannte Shutdown hat massive Auswirkungen auf die Umsatzentwicklung im stationären Modehandel und gefährdet allein in dieser Branche Tausende von Arbeitsplätzen und Existenzen!

Wie groß diese voraussichtlich sein werden, lassen Zahlen des »TW-Testclubs«, des teilnehmerstärksten Panels im stationären Modehandel, erahnen. Denn aufgelaufen per 21. März lagen die Umsätze im März im Schnitt 42% unter Vorjahr. Dabei hatte schon 2019 der März zu den eher enttäuschenden Monaten gehört.

ifo-Chef hält Szenarien von Wirtschaftsweisen für zu optimistisch

Der Chef des Münchner Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo), Clemens Fuest, hält die aktuellen Szenarien des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung infolge der Corona-Pandemie in Deutschland für zu optimistisch. »Wir haben Szenarien mit Wachstumseinbußen zwischen rund 4 und 21 Prozent des Bruttoinlandsproduktes betrachtet, weil wir keines dieser Szenarien ausschließen können«, so der ifo-Chef laut ›Welt‹. Derzeit hänge jede Prognose von Annahmen davon ab, »welchen Verlauf die Epidemie nimmt und wie Politik und Unternehmen darauf reagieren«.

Stoppt den Shutdown-Irrsinn, und zwar schnellstens!

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