Corona-Kontaktsperre:

Gibt es zum Ramadan eine Halal-Extrawurst?

Wie das Kaninchen auf die Schlange starren Bundeskanzleramt und Bundesinnenministerium auf den Kalender. Ein kritisches Datum, der 23. April, rückt unweigerlich näher – und damit ein Problem, das bisher kaum jemand auf der Shutdown-Rechnung hatte: der Beginn der vierwöchigen islamischen Massenorgie Ramadan.

Guten Appetit! Die abendliche Massen-Völlerei im Ramadan könnte ein gefundenes Fressen auch für das Coronavirus sein

Der sogenannte Fastenmonat beginnt in diesem Jahr am 23./24. April und dauert bis zum 23. Mai. Traditionell wird jeder »Fastentag« abends mit einer gemeinsamen Völlerei, dem sogenannten Fastenbrechen, beendet – dies vorzugsweise in größerer Gesellschaft.

Nicht ganz zufällig haben Bund und Länder die Kontaktsperre auf vorerst nur bis zum 20. April verlängert. Bundesregierung und Landesregierungen stehen, um im Seuchenbild zu bleiben, vor der Wahl zwischen Pest und Cholera:

► Entweder sie entscheiden sich dafür, bereits am 20.04.2020 alle Ausgangssperren aufzuheben, dann aber mit einer so geschickten Begründung, dass die Bürger den wahren Grund nicht zu erkennen vermögen;

► oder sie erhalten die Ausgangsbeschränkungen aufrecht und riskieren bürgerkriegsähnliche Unruhen mit zahlreichen Toten und Verletzten im Umkreis praktisch jeder Moschee.

Geselliges Beisammensein in städtischen Parkanlagen: Nach islamischer Sitte wird vorzugsweise sitzend im Freien “gefastet”

Denn: Die Muslime werden sich nicht davon abbringen lassen, ihre vom Glauben vorgeschriebenen nächtlichen Zusammenkünfte zum Ramadan abzuhalten. Man wird sie (wenn überhaupt) nur mithilfe massiver Polizeikräfte oder theoretisch auch der Bundeswehr daran hindern können. Doch zu Letzterem fehlt es an einer gesetzlichen Grundlage, weil die Armee nach geltender Rechtslage polizeihoheitliche Aufgaben im Inland nicht durchführen darf.

Kurzum: Kein Muslim darf ein »von Menschen gemachtes Gesetz« über die Vorgaben des Korans, der Hadithe, der Sira, der Sunna und der Scharia stellen. Die Regierung müsste sich also entscheiden zwischen:

A) einem massiven Wiederausbruch der bis dahin womöglich schon abflauenden Pandemie im Falle einer vorzeitigen Lockerung der Kontaktsperren oder

B) einem entfesselten islamischen Ramadan-Mob in den Innenstädten, der infolge Dehydrierung und Unterzuckerung völlig unberechenbar wäre.

Bund und Länder haben aber auch noch einen Plan C:

► Es bleibt im Prinzip bei den Ausgangsbeschränkungen. Die Polizei wird aber angewiesen, Versammlungen im Ramadan großzügig »zu übersehen«.

Diese absehbare Halal-Extrawurst dürfte dem deutschen Michel einmal mehr die Augen dafür öffnen, dass wir längst in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft leben – mit dem Islam in der Klasse eins!

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