Danke, Merkel:

Dramatischer Anstieg der Arbeitslosigkeit bei Behinderten

Der Shutdown-Irrsinn trifft Berufstätige mit einer Behinderung hart. Die AfD setzt sich auch für diese Menschen ein

Arbeitnehmer mit einer anerkannten Schwerbehinderung sind besonders hart betroffen vom Shutdown-Irrsinn. Nach Angaben des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) nahm die Arbeitslosigkeit bei Menschen mit Behinderung binnen eines Monats um fünf Prozent zu. Insbesondere bei sogenannten Inklusionsbetrieben, also Unternehmen, die 30 bis 50 Prozent ihrer Arbeitsplätze mit Behinderten besetzen, hat es dramatische Einbrüche gegeben.

Dazu teilte der AfD-Sozialexperte im Deutschen Bundestag, Uwe Witt, mit:

»Ein Anstieg der Arbeitslosenzahlen in diesem Segment von fünf Prozent innerhalb eines Monats wird erst der Einstieg in eine noch größere Katastrophe sein. Werkstätten für behinderte Menschen, Inklusionsbetriebe sowie Unternehmen, die Menschen mit Behinderung eine Möglichkeit der Teilhabe am Arbeitsleben geben, bedürfen eines besonderen Rettungsschirms zum Erhalt dieser Arbeitsplätze. Daher hat die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag bereits zu Beginn der Coronakrise einen entsprechenden Antrag zur Abstimmung ins Plenum gebracht. Unser Antrag (Drucksache 19/18144) ›Rettungsschirm für Leistungsträger für Menschen mit Behinderung‹ wurde am 25.03.2020 von allen anderen Fraktionen im Bundestag abgelehnt.«

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