Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 15. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

8. Mai: Corona-Salafisten

Eines kann man den Salafisten hierzulande nicht vorwerfen – sie seien nicht geschäftstüchtig: Wegen des Verdachts des Subventionsbetrugs bei Corona-Soforthilfen wurden diese Woche in Berlin mehrere Wohnungen in der salafistischen Szene durchsucht. Rund hundert Beamte des polizeilichen Staatsschutzes überprüften Wohnungen und Autos von fünf Tatverdächtigen, die der salafistischen Szene zugerechnet werden. Es gab eine Festnahme.
Laut Polizei sind die Tatverdächtigen dem »inneren Kreis der ehemaligen Fussilet-Moschee« zuzurechnen, die auch vom Breitscheidplatz-Attentäter Anis Amri aufgesucht worden war. Konkret beschuldigt wird ein 46-jähriger Salafist, der in der früheren Moschee im Stadtbezirk Wedding ein Ladengeschäft betrieben hatte. Der Mann soll mit seiner Lebensgefährtin die Corona-Krise ausgenutzt zu haben, um sich 18.000 Euro an Fördermitteln von der Investitionsbank Berlin (IBB) durch falsche Angaben zu erschleichen.
Ein schlechtes Gewissen muss dieser Corona-Salafist nicht haben. Dazu muss man ein wenig Koran-Exegese betreiben. In Sure 3,54 heißt es: »Allah ist der beste Listenschmied, Ränkeschmied, Täuscher … Wenn Allah will, dann kann und wird er jeden Menschen überlisten.« Listig sein meine, »gut täuschen und sich verstellen können, jemandem falsche Tatsachen vorspiegeln, Irrtum erzeugen«. Genauso definiert § 263 des deutschen Strafgesetzbuches den Tatbestand des Betruges! Doch dies nur am Rande. Denn: Den Salafismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf (frei nach Erich selig).

Auch für die Corona-Krise hält der Koran manch nützliche Handreichung bereit

7. Mai: Beim Frisör

Gestern ging’s dem Chronisten nach zwei Monaten in der Bundesstadt Bonn mit deutscher Gründlichkeit an die Corona-Matte: »Bitte füllen Sie zuerst das Formular aus.« Frage: »Leiden Sie an Husten, Schnupfen oder Heiserkeit?« Name, Adresse, Handynummer, E-Mail. Dann der Clou: eine Ständermaske! Die muss man sich vorstellen wie auf einem venezianischen Maskenball oder im Theater ein Opernglas – statt der Gläser ein mit Klammern eingespannter Vliesfetzen. Ein Extraservice fürs Vor-das-Gesicht-Halten (zum Ständerkriegen). Die Friseuse schmunzelt beim Abschied: »Et hätt noch emmer joot jejange« (Es ist bisher noch immer gut gegangen). So lautet Artikel 3 des rheinischen Grundgesetzes. Artikel 1 besagt: »Et es, wie et es« (Es ist, wie es ist – du kannst eh nichts daran ändern). Artikel 2 ist geradezu genial: »Et kütt, wie et kütt« (Es kommt, wie es kommt). Darauf mittags um zwölf erst einmal ein großes Glas Kölsch. Anders lässt sich der Corona-Irrsinn nicht mehr ertragen!

Deutsche Gründlichkeit jetzt auch beim Haareschneiden. Frisörkunden müssen Corona-Formulare ausfüllen

6. Mai: Mein Handy gehört mir

Seit drei Jahren darf das Bundesamt für Migration und sogenannte Flüchtlinge (BAMF) Handydaten von Asylbewerbern auslesen, um deren Identität zu ermitteln. Mehrere »Flüchtlinge« aus Afghanistan, Kamerun und Syrien haben gegen die Auswertung ihrer Handys auf Steuerzahlerkosten geklagt. Die Klage wird unterstützt von einem Verein namens »Gesellschaft für Freiheitsrechte« und der, wie man getrost wird unterstellen dürfen, dahinterstehenden einschlägigen Anwaltsindustrie.
An den Verwaltungsgerichten in Hannover, Berlin und Stuttgart reichten eben diese Anwälte Klagen gegen das Auslesen der Handydaten ein, wie die Zeitungen der »Funke Mediengruppe« berichteten. Das BAMF missachte »die hohen verfassungsrechtlichen Vorgaben, an die der Staat beim Zugriff auf persönliche Daten gebunden ist«, half eine Frau Beckmann von der »Gesellschaft für Freiheitsrechte« den Funke-Zeitungen auf die Sprünge. Denn: Die Auswertung der Handys durch das Bundesamt lasse »sehr umfassende Schlüsse über das Nutzungsverhalten eines Geflüchteten zu«. Das Amt habe mithilfe der Analysesoftware Zugriff auf Daten, Kontakte, Rufnummern, Fotos, Apps, Adressen von Webseiten und E-Mail-Adressen, präzisierte Beckmann laut dem migrationsfreundlichen sogenannten Nachrichtenportal ›t-online.de‹.
Es gibt Nachrichten, die kommentieren sich ganz von selbst!

Nix Pass, aber dafür Handy und Ladekabel – was für ein regelmäßiger Zufall aber auch!

5. Mai: Mit dem Zweiten sieht man übel zugerichtet aus

Auf der Jagd nach »Rechtspopulisten« geriet ein Team der an Dämlichkeit nicht zu überbietenden ›ZDF‹-»heute-show« an rund 25 linksextreme Schläger. Der Vorfall ereignete sich am 1. Mai in Berlin unweit des Alexanderplatzes. Das ›ZDF‹ zitiert die Produktionsfirma mit den Worten: »Sie sind mit Totschlägern auf das Team los. Unserem Tonassistenten wurde ins Gesicht getreten – mit einer Brutalität, mit der man in Kauf genommen hat, dass es ein Mensch nicht überlebt.«
Fünf der Zwangsgebühren-Filmemacher wurden verletzt, vier von ihnen kamen in ein Krankenhaus. Sechs vorübergehend festgenommene Schläger sind wieder auf freiem Fuß – der Staatsschutz ermittelt (immerhin).
Der »Antifa«-Mob hatte sich in einen regelrechten Blutrausch gesteigert und trat sogar noch auf die bereits wehrlos am Boden liegenden Verletzten ein, um einen maximalen körperlichen Schaden sicherzustellen. Allein dies ließ eigentlich schon hinlänglich erahnen, welchem Spektrum die Täter zuzuordnen waren. Entsprechend verhalten fielen die Berichterstattung in den Mainstream-Medien und das öffentliche Echo aus: keine Eilmeldungen, keine Sondersendungen, keine Mahnwachen, keine Lichterketten. Auch die Reaktionen aus der Politik eher pflichtschuldigst. Merkels Sprechpupperich Steffen Seibert sprach von einer »bedauerlichen Entwicklung«.
Zu den sechs zunächst Festgenommenen wurden jetzt erste konkrete Erkenntnisse bekannt: Nach den bisherigen Ermittlungen sollen die Täter sämtlich dem linken Spektrum zuzuordnen sein. Einer der Festgenommenen sei als »Gewalttäter« polizeibekannt, hieß es aus Ermittlerkreisen.
Tja, der Schuss bei der »Rechtspopulisten«-Jagd ging wohl nach hinten los! Kollateralschaden nennt man das gemeinhin.

Wieder einmal musste die Polizei gegen den »Antifa«-Mob eingreifen

4. Mai: Dunkelflaute

Wer mit der Deutschen Bahn fährt (sofern sie überhaupt noch fährt), kennt die Werbung: »100 Prozent Ökostrom« ist da auf Plakaten und in Zügen zu lesen. Das ist eine glatte Lüge. Die Zahl 100 Prozent stimmt nicht einmal für einzelne Teilstrecken. Sobald es nämlich dunkel wird (höherer Stromverbrauch) und/oder windstill ist (weniger Ökostrom), ist es mit den erneuerbaren Energien schnell vorbei. Dann liefern sie mitunter nicht eine einzige Kilowattstunde.
Dass die Bahn deshalb jede Menge Kohlestrom braucht und darauf auch nicht verzichten kann, geht beiläufig aus einer Pressemitteilung des Deutschen Bundestages hervor: »Für den Erhalt der Netzstabilität im Stromnetz der Deutschen Bahn müssen derzeit auch konventionelle Kraftwerke genutzt werden. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/18495) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/17822) mit, die sich nach der Entwicklung des Anteils erneuerbarer Energien im Strommix der Deutschen Bahn AG erkundigt hatte. Unter Berufung auf Angaben der Deutschen Bahn heißt es in der Antwort weiter, es müsse eine hinreichende Einspeisung in Zeiten ohne Wind und Sonne (sogenannte Dunkelflaute) sichergestellt sein.«

Von wegen Ökostrom: Ohne Kohlekraftwerke läuft bei der Bahn gar nichts

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