Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 15. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

15. Mai: Taxi bitte!

Wieder mal eine Großrazzia gegen kurdisch-arabische Clans in Berlin: Die Verdächtigen sollen u. a. Koks-Taxen betrieben haben. Insgesamt wurden zehn Wohnungen und Geschäfte sowie zehn Fahrzeuge durchsucht. Zwei Beschuldigte wurden vorläufig festgenommen. An dem Einsatz waren insgesamt rund 240 Polizeikräfte, darunter auch das Spezialeinsatzkommando (SEK), beteiligt.

Seit Ende April wird gegen vier libanesisch-stämmige Clan-Mitglieder im Alter von 23, 33, 38 und 56 Jahren ermittelt. Sie stehen im Verdacht, als Mitglieder einer bewaffneten Bande mit mehreren Autos und unter Beteiligung mehrerer Kurierfahrer einen Drogenlieferservice betrieben zu haben. Bei den Durchsuchungen konnten die Ermittler u. a. fünf scharfe Schusswaffen und 2,5 Kilogramm Kokain nebst dazugehörigen Streckmitteln sicherstellen. Geradezu verständnisvoll der Kommentar eines LKA-Sprechers: »Wir sehen darin die extremste Auswirkung von Integrationsproblemen.«

Irrer geht’s nimmer? Irrer geht’s immer!

Taxi kommt gleich: In Berlin betreiben Araber-Clans ein florierendes Geschäft mit Drogen-Taxen (Fotomontage)

14. Mai: Lieber tot als Corona

Tatsächlich könnte es gut sein, dass in diesem Jahr die Gesamtsterblichkeitsrate signifikant steigt. Nicht wegen Corona, sondern wegen der Corona-Hysterie! Einer internen Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zufolge sind die Aufnahmediagnosen von schweren Erkrankungen im April 2020 dramatisch gesunken. Für die Auswertung haben die AOK-Statistiker die Daten von Versicherten in Krankenhäusern mit dem Vorjahreszeitraum verglichen. Demnach ging zum Stichtag 23. April 2020 die Zahl von Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes um 66 Prozent zurück. Aufnahmediagnosen von Krankheiten des Atmungssystems sanken um 51 Prozent. Verdauungserkrankungen wurden 47 Prozent seltener diagnostiziert. Herz-/Kreislauferkrankungen gab es plötzlich 41 Prozent weniger.
Die Gründe dafür dürften auf der Hand liegen: Aus panischer Angst vor Covid-19 sterben die Menschen lieber an einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder Darmverschluss!

»Kurzarbeit« auch für Chirurgen: Aus Angst vor Corona scheuen viele Schwerkranke Klinikaufenthalte

13. Mai: Die Augen links!

So langsam lichtet sich der Nebel um die Wahl der völlig fach- und sachfremden Genossin Eva Högl zur neuen Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages. Immer mehr Indizien deuten auf ein unwürdiges Personalgeschacher innerhalb der Berliner SPD hin, mit dem Ziel, der sozialdemokratischen Vorzeige-Muslima, Rolex-Liebhaberin und Quoten-Migrantin Sawsan Chebli den Weg in den Bundestag zu ebnen. Chebli, deren wesentliche politische Qualifikation ihr wie eine Monstranz vor sich hergetragener (palästinensischer) Migrationshintergrund ist, schielt dem Vernehmen nach auf einen der begehrten und raren Listenplätze des Berliner SPD-Landesverbandes. Da trifft es sich gut, dass die Berliner Genossin Högl ihr Mandat ein gutes Jahr vor der Bundestagswahl aufgibt (der/die Wehrbeauftragte, Besoldungsgruppe B11, gehört nicht dem Bundestag an, sondern ist für fünf Jahre gewählt).
So weit ist es also gekommen: Die Bundeswehr muss als SPD-Verschiebebahnhof herhalten. Die Augen links!

Wer verstehen will, warum Eva Högl (SPD) Wehrbeauftragte wurde, muss bei Sawsan Chebli (SPD) mit der Suche anfangen

12. Mai: Aluhutalarm

Ein Aluminiumfolien-Hut, kurz Aluhut, ist eine Kopfbedeckung, die aus einer oder mehreren Lagen Alufolie hergestellt ist. Der Begriff Aluhut oder Aluhutträger wird häufiger als Metapher verwendet, zum Beispiel für Anhänger von Verschwörungstheorien. In diesem Sinne gab es am Montag Aluhutalarm in der Bundespressekonferenz, dem Stelldichein der Hauptstadt-Korrespondenten mit den Regierungssprecher*innen. Peter Tiede, Chefreporter von ›Bild‹, sieht ausländische Mächte hinter den bundesweiten Hygienedemos. Auf der Bundespressekonferenz verwies er auf das Portal ›KenFM‹, welches nach seiner Darstellung »vom Kreml betreut« werde. Es kam im weiteren Verlauf zu einem Wortgefecht mit Florian Warweg, dem Vertreter von ›RT Deutsch‹. Tiede dürfte das in jedem Fall ein Fleißkärtchen bei seinem Chefredakteur Julian Reichelt eingebracht haben. Für den ist Kreml-Chef Putin ohnehin die Inkarnation des Bösen (außer Assad und der AfD natürlich).

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11. Mai: Amtshandlung

Am Wochenende (9. Mai) wurde eine Funkstreife zu einem Supermarkt am Theodor-Heuss-Ring im rheinischen Troisdorf gerufen. Dort waren zwei Männer, ein 35-Jähriger aus Bonn und ein 38-Jähriger aus Troisdorf, mit den Mitarbeitern in Streit geraten. Der Grund: Sie hatten es abgelehnt, die Corona-Maskierung anzulegen. Im besten Amtsdeutsch notiert der Polizeibericht: »Während sich der 38-Jährige weiterhin weigerte, eine Mund-Nasen-Abdeckung anzulegen, hatte sein Begleiter den erforderlichen Schutz angelegt. Bei der Personalienfeststellung störte der Mann aus Bonn die Amtshandlung der Polizisten durch andauerndes Provozieren und Zwischenreden. Er erhielt einen Platzverweis, dem er nicht nachkam. Bei der Androhung von Folgemaßnahmen baute sich der 35-Jährige drohend vor einem der Polizisten auf und es kam zu einem Handgemenge. Sein 38-jähriger Begleiter schlug dem anderen Beamten mit der Faust ins Gesicht und mischte sich in die Auseinandersetzung, die von einer Vielzahl Kunden beobachtet wurde, ein. Nur mithilfe von Unterstützungskräften konnten die Angreifer unter Kontrolle und zur Polizeiwache gebracht werden.«

Es wird immer absurder: Jetzt muss die Polizei schon zur Mundschutz-Kontrolle ausrücken

 

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