Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 15. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

22. Mai: Dunkle Locken, dunkler Teint

Die Polizei bittet (mal wieder) um Ihre Mithilfe: In Göttingen (Niedersachsen) wurde eine 73 Jahre alte Frau von einem Unbekannten wie aus heiterem Himmel angegriffen und durch Schläge erheblich im Gesicht verletzt. Die Tat ereignete sich, wie die Polizei erst jetzt angeblich »aus ermittlungstaktischen Gründen« mitteilte, am 18. Mai gegen 01.45 Uhr im Bereich des Wilhelm-Denkmals. Als die Frau laut um Hilfe rief, ließ der Unbekannte zum Glück von ihr ab und flüchtete. Anwohner hörten die Schreie des Opfers und alarmierten die Polizei. Eine nach dem Täter veranlasste Fahndung mit mehreren Streifenwagen blieb ohne Erfolg. Die Verletzte wurde mit dem Rettungswagen in eine Göttinger Klinik transportiert. Der gesuchte Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Ca. 175 cm groß, ca. 25 Jahre alt, kurze, dunkle Locken, dunkler Teint …

Der Klassiker!

Nach einem Überfall auf eine 73 Jahre alte Frau sucht die Göttinger Polizei den Tatverdächtigen: ca. 175 cm groß, dunkle Locken, dunkler Teint …

20. Mai: Hurra, das Auto brennt!

Hochkonjunktur herrscht zwar nicht mehr in der durch den Shutdown-Irrsinn ruinierten deutschen Wirtschaft, dafür aber im Irrenhaus: Psychosen aller Art, meist wegen »Kriegs- oder Fluchttrauma«, nehmen rasant zu. Die Diagnose »psychische Störung« liegt in der Regel vor, wenn irgendwo in Deutschland gemessert wird, Matratzen in Brand gesteckt, Autos zertrümmert und oder gleich abgefackelt werden – wie im Falle eines Pyromanen syrischer Provenienz.

Dieser steckte Ende des vergangenen Jahres in Baden-Württemberg 15 Autos in Brand. Der Sachschaden betrug mehrere 100.000 Euro. Der Feuerteufel sitzt zurzeit in der Geschlossenen. Nunmehr lesen wir im ›Pforzheimer Kurier‹:

Die Pforzheimer Staatsanwaltschaft habe der zuständigen Strafkammer beim Landgericht Karlsruhe eine Antragsschrift zugestellt. Derzeit gehe man davon aus, dass die Schuldunfähigkeit des Mannes zur Tatzeit nicht ausgeschlossen werden könne. Deshalb erfolge keine Anklageschrift. Dieser wiederum ist zu entnehmen: Wenn sich die Annahme bestätige und das Gericht der Einschätzung folge, dass der 25-Jährige nicht schuldfähig sei, könne er für seine Handlungen strafrechtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Mit anderen Worten: Das Irrenhaus darf sich auf einen neuen Dauergast freuen!

Migranten, die Autos in Brand setzen (Motivfoto), werden oft wegen “Schuldunfähigkeit” nicht angeklagt

19. Mai: Erlebnispädagogik

Eine pädagogische »Fachkraft« syrischer Provenienz hat an der Astrid-Lindgren-Grundschule in Blankenfelde-Mahlow bei Berlin einen Sechstklässler tätlich angegriffen. Der Fall beschäftigt inzwischen das brandenburgische Bildungsministerium. Der »Flüchtlingslehrer« soll demnach einen Schüler wegen »Ungehorsams« am Hals gepackt, gewürgt und gegen die Tafel gedrückt haben. Das kam aufgrund einer Nachfrage der AfD-Fraktion im Potsdamer Landtag heraus. Die Schulleitung wollte den Vorfall offensichtlich vertuschen.

Der resolute Pädagoge ist laut Medienberichten ein Absolvent des »Refugee Teachers Program« der Universität Potsdam, das nach eigenen Angaben das Ziel verfolgt, »das deutsche Bildungssystem durch Lehrkräfte mit einem nichtdeutschen […] Hintergrund und Migrationserfahrung [zu] bereichern«. Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Dennis Hohloch, erklärte zu dieser Form der Bereicherung: »Es ist völlig unverständlich, dass ein syrischer Mann ohne #Lehrbefähigung in Brandenburg allein die Beaufsichtigung von Schulkindern übernehmen kann. Das Refugee Teachers Program muss umgehend eingestellt werden. Es hat bisher keinen nachweisbaren Nutzen zur Bekämpfung des Lehrermangels erbracht. Der Vorfall hätte zudem umgehend durch die Direktorin an das staatliche #Schulamt Brandenburg gemeldet werden müssen. Dies tat sie jedoch nicht und beging damit eindeutig eine Pflichtverletzung.«

 

Sagen wir mal so: Es hätte #Messer schlimmer kommen können!

18. Mai: Balla balla

Geht’s noch? Beim Geisterfußball der Bundesliga wird sogar der Ball desinfiziert

Die Corona-Hysterie nimmt immer mehr erschreckend surreale Züge an: Eine Geisterwelle vor der fiktiven gelben Fanwand in Dortmund, schnelles »Abklatschen« per Ellenbogen, Küsschen und Körperkontakt für Torschützen: Das ist die neue Realsatire namens Fußball-Bundesliga! Die skurrilsten Bilder lieferten am Wochenende die Ersatzspieler. Sie saßen, obwohl alle vorher negativ auf Corona getestet, mit Abstand und Mundschutz am Spielfeldrand. Beim Warmlaufen liefen sie dann ohne jeglichen Abstand und Mundschutz nebeneinander her. Aber es kommt noch besser: Auch die Bälle wurden vor dem Anstoß desinfiziert! Fehlte eigentlich nur noch die passende Begleitmusik in den Geisterstadien:

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