Das Irrenhaus-Tagebuch 12

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

27. Januar: People of Color
Die Hansestadt Bremen sucht einen wissenschaftlichen Referenten für gesellschaftliche Vielfalt: »Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von People of Color und Schwarzen Menschen sowie von Bewerber/innen mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte.« Im Irrenhaus ist Faschingsball. Einer sagt: »Ich geh‘ in diesem Jahr als Mohr.«

28. Januar: Mohren-Apotheken
Die Kommunale Ausländer*innenvertretung (KAV) in Frankfurt/M. fordert die Umbenennung von zwei »Mohren«-Apotheken. Dies sei eine »rassistische« Bezeichnung, die »aus dem Stadtbild Frankfurts verschwinden« solle. Apothekerin Karin Schweizer von der Eschersheimer »Mohren-Apotheke« ist sprachlos: Ihr Geschäft trage den Namen seit den sechziger Jahren. Es sei ein bundesweit häufiger, »traditioneller Name für Apotheken«, der ursprünglich wohl auf die Verwendung von Arzneien aus fernen Ländern zurückgehe. Zum Glück ist Schaumgebäck mit Migrationshintergrund (früher: Mohren­kopf) noch nicht verschreibungspflichtig.

29. Januar: Bigamie im hohen Norden
Zwei Syrer dürfen ihre Zweitfrauen nach Deutschland holen. Das entschied die Kreisverwaltung Elmshorn im Kreis Pinneberg (Schleswig-Holstein).
Bei der Entscheidung über den Familiennachzug habe nicht das Eheverhältnis im Vordergrund gestanden. Oliver Carstens, Sprecher der Kreisverwaltung Elmshorn: »Wir haben nicht die Ehefrauen, sondern die Mütter der Kinder ins Land geholt. Kein Mensch wird bestreiten wollen, dass gerade Kinder in der Fremde ihre Mutter brauchen.« Die Grüne Katrin Göring-Eckardt, bis 2013 an der Spitze der EKD-Synode, trällert voller Inbrust ihr Lieblingskirchenlied: »Macht hoch die Tür, die Tor macht weit …«

30. Januar: Nur für den Dienstgebrauch
Zwei Islamisten haben in Mönchengladbach einen Bundespolizisten bedroht. Der Beamte begleitet Abschiebeflüge. Laut einem internen Bericht (»VS – Nur für den Dienstgebrauch«) hielten die dem »islamischen Spektrum« zuzuordnenden Männer (Pluderhosen, Vollbart bis zum Brustbein) mit einem Mercedes S-Klasse vor dem Wohnhaus des Beamten: »Lass es sein, unsere Brüder nach Hause zu fliegen.« Der Hund des Beamten schlug die Pluderhosen in die Flucht.

1. Februar: BH-Nachhilfe
Neues vom ›Kika‹, dem multikulturellen Kinderkuppelkanal von ARD und ZDF: Diesmal lernen Jungs, die offenbar und bizarrerweise nach Migrationshintergrund gecastet wurden, wie man einer Frau von hinten den BH öffnet. Motto: »Geht nicht, gibts nicht.« Inge Bell von der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes meldet sich in der Berliner ›BZ‹ zu Wort. Sie wittert Rassismus. Der Beitrag erwecke den Anschein: »Migranten-Jungs brauchen besonderen Nachhilfeunterricht beim BH-Öffnen. Gerade in Zeiten der #MeToo-Debatte sollte so eine Instrumentalisierung von Migranten-Jungs in den Medien ein No-Go sein.« Im Irrenhaus fällt selbst hartgesottenen Insassen nichts mehr ein.

2. Februar: Naschkatzen & Hijab
Der niederrheinische Süßwarenhersteller »Katjes« wirbt neuerdings mit einem Kopftuch-Modell für seine Produkte – und für die schleichende Islamisierung. In harmlos erscheinendem Pink nascht eine Schönheit aus dem Morgenland einen Fruchtgummi und bringt uns modisch den Hijab nahe: »Katjes ist 100 % vegetarisch – also ohne tierische Gelatine.« Also halal. Und das Symbol des Scharia-Islams wird in Deutschland zum Werbegag. Im Irrenhaus ist heute Kopftuchpflicht!

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