Das Irrenhaus-Tagebuch 13

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

03. Februar: Parkett oder Loge?
Bizarre Knast-Premiere bei der am 15. Februar startenden Berlinale: In der JVA Tegel soll der Film »Das schweigende Klassenzimmer« erstaufgeführt werden (ab 01. März im Kino). Der grüne Justizsenator Dirk Behrendt: »So können wir das Leben in Haft dem Leben in Freiheit ein Stück weiter angleichen.« Täterschutz ging bei dieser durchgeknallten Polit-Sekte schon immer vor Opferschutz!

04. Februar: Weltsozialamt
Weil ihr Asylverfahren länger als 15 Monate dauerte, bekam eine zehnköpfige »Flüchtlingsfamilie« monatlich 7.300 Euro vom Staat. Das geht aus einem im Internet kursierenden Bescheid des Landkreisamtes Leipzig vom 21. März 2017 hervor.

05. Februar: »Einzelfälle«
Hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit einige »Einzelfälle« der letzten Tage: Afghanen begrapschen Mädchen im Schwimmbad; Nafri belästigt 35-jährige Passantin; Eindringling aus Eritrea grapscht Frau zwischen die Beine; afghanischer Serien-Sextäter vergewaltigt 13-Jährige; »dunkelhäutiger« Sextäter begrapscht 8-jähriges Schulmädchen; »ausländischer« Sittenstrolch zeigt Penis. Im Irrenhaus läuft der »TATORT« täglich!

06. Februar: Happy End
Sie ist 66 Jahre alt, er 34. Auch sonst sind Elisabeth Newton (SPD) und Kashan Sehar ein ungleiches Paar, lesen wir im ›Oberhessischen Boten‹. Sie ist Deutsche, er Pakistani. Sie ist Christin, er Muslim. Sie ist Vize-Bürgermeisterin der kleinen Gemeinde Ebsdorfergrund, ihm droht dank Heirat keine Abschiebung mehr. »Sie ist mein Gottesgeschenk«, sagt er durchaus nachvollziehbar.

07. Februar: Wandel durch Annäherung
Die Stadt Nürnberg macht Stadtreklame mit einer Burka-Frau und allerlei anderen Multikulti-Gestalten. Das naiv gemalte Bild zeigt in erschreckender Weise, wie sich die einst so stolze deutsche Reichsstadt, das urbane Zentrum Nordbayerns, heute versteht: als Schmelztiegel der Umvolkung. Alles so schön bunt hier, während Straßen und öffentliche Plätze immer mehr versiffen.

08. Februar: Geflammter Klinker
Darauf werden die meisten, die schon länger hier leben, noch lange warten müssen: Schmuckes Doppelhaus mit 2 x 110 Quadratmeter Wohnfläche, ausgebautes Dachgeschoss, rot-blau geflammter Klinker, bodentiefe Fenster in den Gauben. Rund 480.000 Euro soll das Gebäude (ohne Grundstück) in Burgwedel gekostet haben – ein Neubauprojekt für diejenigen, die noch nicht so lange hier leben!

09. Februar: Euter, Löcher, Peitschen
Neues vom ›Kipoka‹, dem gemeinsamen und mit Zwangsgebühren finanzierten Kinderpornokanal von ARD & ZDF: Auf dessen Homepage tauchten zwei »Fremdsprachen-Spickzettel« auf. Thema: »Brüste und Vagina international« und »Penis und Hoden international«. Mit kleinen Zeichnungen versehen, will der ›Kipoka‹ spielerisch »Lust auf Angeberwissen« wecken. Das liest sich dann so: »Euter für Brüste, Loch für Vagina, Peitsche für Penis und Liebeskartoffeln für Hoden.« Sagt einer im Irrenhaus: »Wie geil ist das denn …«

QUELLEBild Fotomontage: imago, iStock
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