Das Irrenhaus-Tagebuch 17

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

4. März: Kirmes für alle
Mächtig was los ist an diesem Wochenende auf einer Dorfkirmes im Kreis Steinfurt! Etwa 10 Migranten amüsieren sich prächtig auf dem Rummel in Lienen in der Nähe von Münster (NRW). Zwei Mädchen fahren mit dem Autoscooter. Bei einer provozierten Kollision grabscht ein 22-jähriger Afghane eines der Mädchen an Beinen und Oberkörper. Dann versucht der alkoholisierte Merkel-Gast, dem Mädchen das Handy und den Schal zu klauen.

5. März: Neuzugang
Im Irrenhaus herrscht große Freude über einen Neuankömmling aus dem Irak. Der 33-jährige »Flüchtling«, der im August in Erfurt eine Frau brutal vergewaltigte, wurde in die Geschlossene eingewiesen. Laut Gericht leide er an einer Schizophrenie und sei schuldunfähig. Ein Gutachter hatte dem Vergewaltiger bescheinigt, er habe zur Tatzeit seine Handlungen nicht steuern können.

6. März: Alrahman the Ripper
Die 17 Jahre alte schwangere Palästinenserin, der bei einem versuchten Ehrenmord im baden-württembergischen Laupheim ein Brotmesser in die Brust gerammt und die Mundwinkel aufgeschlitzt wurden, ist außer Lebensgefahr. Der Bruder des Mädchens und ihr Scharia-Mann (der jedoch nicht der Vater des ungeborenen Kindes ist) hatten die bestialische Tat in einem Kinderzimmer der schutzsuchenden Familie gefilmt und das Video an den neuen Freund des Mädchens, einen Libyer, geschickt. Der von der Familie als »Ehrenmörder« auserwählte Bruder Abd Alrahman W. (20) ist ein hochgefährlicher Islamist, der erst acht Stunden vor dem Mordversuch aus der Untersuchungshaft in Stuttgart-Stammheim entlassen worden war. Im Dezember 2016 war er mit einem Syrer in einem Zug auf dem Weg nach Dänemark aufgegriffen worden. In den Rucksäcken der Nordtouristen fand die Polizei 17.000 Zündhölzer, Sprengstoff und 17 Zündbatterien. Die beiden Merkel-Gäste sollen einen Anschlag in Kopenhagen geplant haben.

7. März : Afghanistan hin und zurück
Bei der Rückkehr nach Deutschland im Dezember war er überglücklich. Nun soll der angeblich zu Unrecht via Bulgarien abgeschobene und dann vom Hindukusch auf Steuerzahlerkosten wieder zurückgeflogene afghanische »Flüchtling« Haschmatullah F. doch wieder nach Afghanistan. Der Asylantrag wurde als unglaubwürdig abgelehnt. Der Anwalt des Afghanen hat gegen den Bescheid bereits Klage eingereicht.

8. März: Genderhymne
Anlässlich des heutigen Weltfrauentages schreckt der Genderwahn auch vor der Nationalhymne nicht zurück.
Aus »Vaterland« solle »Heimatland« werden, aus der Zeile »brüderlich mit Herz und Hand« solle »couragiert mit Herz und Hand« werden, schlägt die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums Kristin Rose-Möhring (SPD) vor. Nach unbestätigten Berichten sollen sich der Drogerie-Discounter Rossmann in Rossfrau und die Stadt Mannheim in Frauheim umbenennen wollen.

9. März: Security-Schule
An der Spreewald-Grundschule in Berlin-Schöneberg (99 % Migranten-Anteil) gibt es jetzt einen eigenen Wachschutz. »Innerhalb des vergangenen Jahres hat die Gewalt so zugenommen, dass wir diese Maßnahme ergreifen mussten«, sagt Schulleiterin Doris Unzeitig. Mehr als 30 gewalttätige Vorfälle meldete die Schule im vergangenen Jahr an die Schulaufsicht: Kinder, die auf Mitschüler und Lehrer losgehen – aber auch Eltern, die einfach auf das Gelände kommen. (oys)

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