Das Irrenhaus-Tagebuch

31Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

31. Mai: Grünes Feuchtgebiet

Am Mittwochabend zofften sich in der ›ZDF‹-Sendung »Markus Lanz« auf Kosten der Gebührenzahler Bundestagsvize Wolfgang Kubicki (67, FDP) und die neugrüne Sex-Autorin Charlotte Roche (41) um »das Klima«. Mit Blick jedenfalls auf den Titel ihres Bestsellers »Feuchtgebiete« war die »Fridays for Future«-Unterstützerin insoweit eine außerordentlich kompetente Gesprächspartnerin. Roche, die Anfang des Jahres den Grünen beitrat, drohte damit, sich demnächst nackt an einem Flugzeug anzuketten: »Zum Beispiel kann ich es überhaupt nicht mehr aushalten, dass Kerosin nicht mehr besteuert wird. Das ist für mich persönlich nicht mehr auszuhalten, sodass man sich nackt an Flugzeuge ketten sollte, damit die nicht mehr fliegen. Das versaut so sehr die Umwelt …« Eine günstige Gelegenheit zum Anketten (nackt) könnte sich bieten, wenn die bayerische Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze demnächst mal wieder nach Kalifornien jettet; oder der Grünen-Co-Fraktionschef im Bundestag und Vielflieger Anton Hofreiter neuerlich nach Grönland düst, um vor Ort »die Erderwärmung« zu studieren.

»Dann aber auf jeden Fall durchstarten!«, murmelt einer im Irrenhaus.

»Sich nackt an Flugzeuge ketten […], damit die nicht mehr fliegen«: Sex-Autorin Charlotte Roche macht neuerdings auf Klima

29. Mai: Der Staatsschutz ermittelt

In der kommenden Woche (4. Juni) endet das Ramadan-Spektakel. Wohl im Hinblick darauf haben Unbekannte im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt vor der dortigen Moschee einen abgeschnittenen Schweinekopf abgelegt. Die Abscheu der Muslime vor Schweinen geht auf den Koran zurück. Dort heißt es: »Ich finde in dem, was mir eingegeben worden ist, nichts, das jemandem zu essen verboten wäre, außer Verendetem und ausgegossenem Blut und Schweinefleisch – denn es ist unrein – oder Gräuel, über den anderes als Gott angerufen wurde.« Daraus wird abgeleitet, dass Schweine grundsätzlich »unrein« seien und auch den Boden, mit dem sie Kontakt haben, »verunreinigen«. Daher kommt es auf Grundstücken, auf denen gegen den Willen der Bevölkerung eine Moschee steht oder neu gebaut werden soll, immer wieder zur Ablage von Schweinefleisch, bevorzugt Schweineköpfen. »Eine richtige Sauerei«, findet einer im Irrenhaus. Der Staatsschutz ermittelt.

Ein Schweinekopf (Archivbild) vor der Moschee in Mönchengladbach-Rheydt ruft den Staatsschutz auf den Plan

28. Mai: Studenten raus!

Die Stadt Braunschweig will zwei Studenten die Mietverträge in sogenannten Wohneinrichtungen kündigen. Begründung: Der Platz werde für »Flüchtlinge« benötigt. Das berichtet die ›Braunschweiger Zeitung‹ unter Berufung auf ein Schreiben der Stadtverwaltung. Für die Betreuung der Merkel-Gäste werde künftig ein Sozialarbeiter, ein Unterkunftswart, eine Verwaltungskraft und ein Sicherheitsdienst zur Verfügung stehen. Auf so einen Service können Studenten hierzulande lange warten! In der niedersächsischen Stadt waren 2016 und 2017 acht sogenannte Unterkünfte errichtet worden. Da bislang nur sechs Wohnungen mit »Flüchtlingen« ausgelastet waren, wurden die übrigen zwei Studenten zur Verfügung gestellt.

Die Stadt Braunschweig kündigt Studenten, um »Flüchtlinge« unterzubringen

27. Mai: Der islamisierte »Beauftragte«

Der sogenannte Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat seine empörenden Äußerungen, in Deutschland lebende Juden sollten ihre Kippa in der Öffentlichkeit nicht tragen, auch noch verteidigt. »Ich wollte mit meinem Statement aufrütteln und der Öffentlichkeit klar machen, dass wir handeln müssen, bevor es zu spät ist und, dass wir den Kampf gegen Antisemitismus und den Schutz der jüdischen Gemeinschaft in unserem Land als gesamtgesellschaftliche Aufgabe betrachten müssen«, redete sich der offensichtlich vom Islam infiltrierte »Beauftragte« in der ›Bild‹-Zeitung (Montagsausgabe) heraus. Israels Staatspräsident Reuven Rivlin hatte die »Warnung« Kleins zu Recht als »Kapitulation vor dem Antisemitismus« scharf kritisiert. Israels Botschafter in Berlin, Jeremy Issacharoff, erklärte, die » Verschleierung der jüdischen Identität« könne nicht die Antwort auf das wachsende Phänomen des (vor allem islamischen) Antisemitismus in Deutschland sein.

Juden in Deutschland sollen ihre Kippa nicht öffentlich tragen – dies rät ihnen der »Antisemitismusbeauftragte« der Bundesregierung, Felix Klein

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