Das Irrenhaus-Tagebuch 20

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

2. April: Polizei flieht vor Chaoten
30 geworfene Steine, zwei demolierte Mannschaftswagen und vier beschädigte Privatautos: Die Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain kommt nicht zur Ruhe!
In der Nacht zum Ostermontag warfen Linksextremisten Pflastersteine vom Dach eines besetzten Hauses auf zwei parkende Polizei-Fahrzeuge. Die Beamten flohen. Zum Glück wurde niemand verletzt. Offenbar die Rache für eine Razzia am Gründonnerstag.

3. April: Zigeuner-Fuhrpark
Razzia bei einer auf Senioren-Betrug und Geldwäsche spezialisierten Roma-­Großfamilie in Nordrhein-Westfalen: Beschlagnahmt wurden außer Schmuck und 40.000 Euro Bargeld sieben Luxusschlitten im Wert von 800.000 Euro – u.a. die Nobelmarken Rolls-Royce, Ferrari, Mercedes und Porsche. Bei der NRW-­Polizei sollen sich derweil unbezahlte Benzinrechnungen für Dienstfahrzeuge häufen, meldet die Regionalpresse.

4. April Apotheke mit Migrationshintergrund
Nach Frankfurt blüht auch Mainz eine Rassismus-Debatte um die seit 1703 ortsansässige »Mohren-Apotheke«. Dazu liegt jetzt sogar eine Expertise der germanistischen Fakultät der Universität Mainz vor: »Mohren«-Apotheken hätten dereinst Heilmittel aus fernen Ländern erworben – »wohl aus der Heimat der Mohren.« Welch ein Erkenntnisgewinn im Irrenhaus!

5. April: Syromane, Pyromane
Inzwischen klären sich die Hintergründe eines Wohnhausbrandes in Leipzig, das überwiegend von Migranten bewohnt wurde. Im 4. Stock hatte die Feuerwehr eine weibliche Leiche und einen toten Hund gefunden. Gegen den mutmaßlichen Brandstifter, einen 32 Jahre alten Syrer, wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen. 16 der 34 Bewohner mussten mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus.

6. April: Halal-Kochkurse
Die grüne Landtagsabgeordnete Cornelia Lüddemann aus Sachsen-Anhalt schlägt vor, die Migranten-Kriminalität mit Kochkursen zu bekämpfen – um »unsere besonderen Werte und Normen« zu vermitteln. Auch im Irrenhaus geht Liebe durch den Magen, zumal, wenn halal gekocht wird. Und das Küchenmesser liegt immer griffbereit.

7. April: 6.700 Euro Miete für 50 qm
Fake News? Mitnichten! »Stadt Köln zahlt horrende Mieten für Flüchtlinge«, meldet der WDR-Rotfunk. Es geht um die »Flüchtlingsfamilie« Quaidi. Sie ist in einer Einzimmerwohnung (50 qm) in der Nähe des Schokoladenmuseums untergebracht. Die Jahresmiete an den privaten Vermieter soll laut WDR mehr als 81.000 Euro (entsprechend rd. 6.700 Euro/Monat) betragen. Der Steuerzahler wirds schon richten.

8. April: Offenbarungseid des Rechtsstaates
Die Hamburger Justiz hat einen verurteilten Vergewaltiger und Geiselnehmer aus der Untersuchungshaft entlassen, weil sie sein Verfahren nicht schnell genug abwickeln konnte.
Das Landgericht gab einer entsprechenden Haftbeschwerde des Mannes statt, berichtete das ›Hamburger Abendblatt‹.
Bei dem Straftäter soll es sich um den Rocker Musa K. handeln. Er wurde am 28. Oktober 2017 wegen Geiselnahme in Tateinheit mit besonders schwerer Vergewaltigung sowie vorsätzlicher und gefährlicher Körperverletzung und unerlaubten Waffenbesitzes zu sechs Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Wegen Revision war das Urteil nicht rechtskräftig.

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