Das Irrenhaus-Tagebuch 21

 

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

7. April: Singen ohne Flüchtlinge
Lange Gesichter beim »Internationalen Chor« in Stuttgart: Das »Willkommenscafé« im Stadtteil Möhringen hatte ein »gemeinsames Singen mit Flüchtlingen« aus umliegenden Unterkünften in der Auferstehungskirche organisiert. Am Ende waren es nur Einheimische, an die der Chor Liedblätter verteilen konnte. Von den eingeladenen »Flüchtlingen« kam keiner. Organisator Klaus Eberle: »Die Broschüre war nur auf Deutsch verfasst, vielleicht war das ein Fehler.«

Das Problem: Zweidrittel von Merkels Gästen sind Analphabeten selbst in ihrer Muttersprache.

8. April: Multikultureller Frohsinn
15 Kubikmeter Müll, umgerechnet 15.000 Liter Unrat – das ist die Bilanz des persischen Neujahrs- und Frühlingsfestes Nouruz in der Domstadt Köln. Ein sechsköpfiges Team der Stadtreinigung musste einen Tag lang die Grünflächen am Decksteiner Weiher säubern, Fleischreste, Fäkalien und leere Flaschen aufsammeln. Wie heißt es doch so schön in einem bekannten Karnevalslied: »Du bist Köln, du bist super-tolerant, nimmst jeden auf den Arm und an die Hand.« Das Irrenhaus schunkelt mit.

9. April: Rollator-Omi
Die alte Dame (88), die vor Ostern im feinen Dresdner Stadtteil Striesen Opfer eines brutalen Migranten-Raubüberfalles wurde, ist auf dem Weg der Besserung. Die Seniorin hatte ihren Rollator durch die Müller-Berset-Straße geschoben, als sie von »zwei dunkelhäutigen Männern« zu Boden gestoßen und ausgeraubt wurde. Sie kam mit einem in diesem Alter lebensgefährlichen Beckenbruch ins Krankenhaus. Einer der Täter, ein 21-jähriger Tunesier, wurde später mit einem Teil der Beute geschnappt.

10. April: Syro-Maso
Eine bizarre Liebe wird aus Chemnitz berichtet:
Abdullah ist ein »junger Flüchtling« aus Syrien, Beate G. (31) ist Mutter und Erzieherin aus Thalheim (Sachsen). Der Syrer war im Herbst 2015 nach Deutschland geflohen. Mit »gerade mal 16 Jahren«. Als unbegleiteter »Minderjähriger« kam er ins Heim nach Bad Schlema. Dort lernte er die Erzieherin kennen. Anfang 2016 zog Abdullah mit der Mutter zweier Töchter (10 und 15) zusammen. In dem Frauen-Haushalt fühlte er sich schnell als Chef – und setzte den Anspruch auch entschlossen durch. Für das erste Halbjahr 2017 listete die Staatsanwaltschaft zahlreiche »Übergriffe« auf Beate G. auf – u.a. großflächige Hämatome, ein blaues Auge, ein gebrochener Finger.

»Es war nicht meine Absicht, ihr weh zu tun«, verteidigte sich Abdullah R. vor Gericht. »Dass der Finger gebrochen ist, war Zufall.«

»Jeder macht mal einen Fehler«, sagte Beate G. verständnisvoll. Beide wollen jetzt heiraten.

Das Gericht verurteilte den Syrer deshalb nur zu einem Jahr auf Bewährung. Dem »Eheglück« steht somit nichts mehr im Wege.

11. April: Kinder für alle
Homosexuelle, die Eltern werden wollen, sollten sich schon einmal den 13. und 14. Oktober vormerken. Dann startet in Köln die diesjährige Messe »Kinderwunsch-Tage«. Die Regenbogencommunity informiert über ein breites Spektrum: Samenbanken, Reproduktionskliniken, Eizellspende, Leihmutterschaft. Zwar ist längst nicht alles, was hier beworben wird, in Deutschland erlaubt. Aber was solls: »Legal, illegal, sch…egal«, lautet der Dreiklang im Irrenhaus.

12. April: Auschwitz-»Grenzfall«
Für die »Echo«-Verleihung in Berlin wurden die Rapper Kollegah und Farid Bang mit ihrem Album »Jung, brutal und gut aussehend 3« in zwei Kategorien nominiert.

Es handele sich um einen »absoluten Grenzfall«, weist der Ethik-Beirat des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) den Vorwurf des Antisemitismus zurück.

Die künstlerische Freiheit sei in dem Text »nicht so wesentlich übertreten«, dass ein Ausschluss gerechtfertigt gewesen wäre. Textprobe zum Thema Fitness aus dem Song »0815«: »Mein Körper definierter als von Auschwitz­insassen …«

14. April: Marx & Murks
Augusta Treverorum (Trier) ist die älteste Stadt Deutschlands. Kaiserthermen, Amphitheater, Porta Nigra, Konstantin Basilika. Der berühmteste Sohn der Stadt wäre der Welt besser erspart geblieben: Karl Marx. Seine Schwarte »Das Kapital« war die ideologische Anleitung zum Massenmord an Abermillionen von Menschen. Ausgerechnet diesem Zottelbart will Trier zum 200. Geburtstag am 5. Mai ein 5,50 Meter hohes Denkmal unweit der Porta Nigra widmen. Die Statue ist ein Geschenk der Volksrepublik China. Die Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft laufen Sturm.

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