Das Irrenhaus-Tagebuch 22

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

15. April: Seelsorge-Geheimnis
Helfer der »Flüchtlingshilfe Jüterbog« (Landkreis Teltow-Fläming) haben Straftaten von Asylbewerbern verheimlicht. Das berichtet die ›Märkische Allgemeine Zeitung‹. Dabei ging es auch um sexuelle Übergriffe. Die Sprecherin der »Flüchtlingshilfe«, Pfarrerin Mechthild Falk, räumte ein, von Straftaten gewusst zu haben.

16. April: Peterchens Mondfahrt
In der Zeitung mit den vier Buchstaben berichtet Peter Altmaier, der »neue Ludwig Erhard der CDU«: »Mein Fernsehmechaniker zu Hause im Saarland hatte kürzlich einen jungen Syrer als Auszubildenden im Schlepptau. Der Mann war überglücklich, dass er nach jahrelanger erfolgloser Suche endlich wieder einen Azubi hat – und will deshalb seine Firma jetzt doch weiterführen. Wenn mehr offene Stellen besetzt werden, entstehen sogar neue Arbeitsplätze, weil unsere Wirtschaft dann noch stärker wächst.«

17. April: Gender-Gaga
Berlins Ganoven sollen bereits Bauchkrämpfe vor lauter Lachen haben. Die rot-rot-grüne Rathaus-Koalition will die Polizeibehörde gendern. Der seit 200 Jahren gebräuchliche Begriff »Der Polizeipräsident« soll jetzt politisch korrekt »Polizeipräsident*in« lauten. »Tja«, meint einer im Irrenhaus: »Wenns der Verbrechensbekämpfung hilft …«

18. April: Ramadanisierung
Für heute lädt das »Technische Rathaus« (Baureferat) in der bayerischen Landeshauptstadt München seine Mitarbeiter zu einer »dienstlichen Veranstaltung«. Diese soll mit den Bräuchen und Regeln des Fastenmonats Ramadan vertraut machen. Allen, die noch zu sehr im christlichen Brauchtum verhaftet sind, werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit der christlichen Fastenzeit erläutert. Die Veranstaltung findet in der Kantine statt und gilt als Dienstzeit.

19. April: Gutmenschen-Justiz
Weil er vermutlich den Unwillen des Opfers nicht erkannt hat, sprach das Amtsgericht Dresden den Syrer Omasr A. (21) vom Vorwurf frei, eine Sozialarbeiterin (44) vergewaltigt zu haben. Da das Verfahren und die Urteilsverkündung unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfanden, wurden vorerst keine weiteren Details bekannt. Das Irrenhaus rätselt.

20. April: Realsatire
Gerüchteweise heißt es, Angela Merkel habe sich die jüngste Titelgeschichte des britischen Wirtschaftsmagazins ›Economist‹ für ihre Amtsräume rahmen lassen: »Germany is becoming cool, more open and diverse«. Realsatire ist, wenn man trotzdem lacht.

21. April: Forever young
Die vermeintlich unbegleiteten minderjährigen Ausländer (umA), welche die Stadt Mannheim seit Monaten mit Diebstählen, Vandalismus und Körperverletzungen unsicher machen, haben allesamt beim Alter gelogen. Der Vizepräsident des Landeskriminalamts (LKA), Andreas Stenger, bestätigte, dass alle bislang überprüften Intensivtäter aus den Maghrebstaaten ihr Alter falsch angegeben haben.

22. April: Was noch fehlte
Im Internet kursieren Bilder aus einer DiTiB-­Moschee im ostwestfälischen Herford. Ein Video zeigt, wie kleine Jungen in Armee-Uniformen mit Spielzeugwaffen zu den Klängen eines osmanischen Kriegsliedes exerzieren. Der »Kommandant« ruft: »Soldaten, rührt euch! Soldaten, Stillgestanden!« Dann geht er zu jedem der »Rekruten«, hält ihm ein Mikrofon vor die Nase. Die Jungen rufen ihre Namen, die türkische Stadt, aus der sie kommen: »Zu Befehl, mein Kommandant!«

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