Das Irrenhaus-Tagebuch 23

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

22. April: Neues vom Gürtelschläger
Der syrische »Flüchtling« Knaan Sbaeey, der im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg einen Israeli mit seinem Ledergürtel auspeitschte, weil dieser eine Kippa trug, ist ein illegaler palästinensischer Eindringling. Ihm werden Kontakte zu Martin Lejeune nachgesagt, einem üblen deutschen Konvertiten, der sich als Erdoğan-Anhänger feiert.

23. April: Geisterstunde
Im Fernsehraum des Irrenhauses ist 68er-Geisterstunde mit APO-Opa Rainer Langhans. Das wallende Lockenhaar ergraut, aber ansonsten für seine 77 Jahre noch gut in Schuss. Laut Uschi Obermaier, die das Schönste an den 68ern war, soll Langhans einen kleinen Penis haben. Hirnumfänglich betrachtet ließ die Sendung jedenfalls einige Rückschlüsse zu: »Wir tragen dieses Mörder-Gen in uns, das wir von unseren Eltern geerbt haben. Für uns war die Kleinfamilie der Hort des Faschismus.« Die 68er und die freie Liebe 50 Jahre später: Eine Frau (36) befriedigt in der Berliner S-Bahn einen Mann (38) oral. Fahrgäste und Kinder gucken verstört. Jemand zieht die Notbremse.

24. April: Leib(wächter)rente
Ein Ex-Leibwächter des getöteten Al-Qaida-Anführers Osama bin Laden kann nicht nach Tunesien abgeschoben werden, weil ihm in seiner Heimat »unmenschliche Behandlung« drohe. Sami A. (42), der als »Gefährder« eingestuft ist, kassiert monatlich 1167,48 Euro vom Staat (Steuerzahler).

25. April: Haftempfindlichkeit
Der illegal in Deutschland lebende Intensivtäter Adel S. (28) raubte trotz Bewährungsstrafe weiter, brach in Wohnungen ein, entstellte einem Opfer mit einem Messer für immer das Gesicht. Das Landgericht Zwickau gewährte dem Algerier Strafrabatt: statt dreieinhalb nur zweieinhalb Jahre Haft. Begründung des Gutmenschen-Richters: »Als Ausländer leiden Sie unter erhöhter Haftempfindlichkeit.«

25. April: Ablage
Im Berliner Landeskriminalamt (LKA) wurden im vergangenen Jahr 128.273 »Liegevermerke« geschrieben – rund 47.000 mehr als im Vorjahr. Sie müssen immer dann geschrieben werden, wenn ein Ermittlungsverfahren länger als einen Monat nicht bearbeitet wurde.

26. April: Sprachpolizei
Der Integrationsrat der Stadt Bielefeld hat die Polizei aufgefordert, in ihren Fahndungsaufrufen Täterbeschreibungen wie »südländisch aussehend« zu unterlassen. Diese seien »nicht zweckdienlich« und würden Migranten »unter Generalverdacht« stellen. Die Bielefelder Polizei reagierte prompt. In einer aktuellen Fahndung spricht die Pressestelle erstmals von einem »europäischen Aussehen«.

27. April: Tabuthema
Immer mehr Kinder im Berliner Migranten-Stadtteil Neukölln (»Klein Istanbul«) kommen mit Behinderungen zur Welt. Als Grund werde Inzest vermutet, berichtet die ›WELT‹. Für Jürgen Kunze, emeritierter Professor der Charité, ist das nichts Neues: »Das Problem ist bekannt.«

28. April: »Halal« mit Zertifikat
Die Brüder Yavuz und Gürhan Özoguz aus Delmenhorst sind dem Verfassungsschutz bestens bekannte Islamisten mit Verbindungen zum Mullah-Regime in Teheran. Sie haben ein äußerst lukratives Geschäftsmodell entwickelt: »Halal«-Siegel. Ein Zertifikat kostet 2.400 bis 3.200 Euro, Spesen extra. Zu den laut Eigenwerbung »7.000 zufriedenen Kunden« sollen auch deutsche Unternehmen wie die Jever-Radeberger-Gruppe gehören.

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