Das Irrenhaus-Tagebuch 25

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

3. Mai: ARD-Wachkoma
Am heutigen Donnerstagmorgen um 08.35 Uhr fasst die ›Tagesschau in 100 Sekunden‹ das Weltgeschehen zusammen: Entführung einer Rot-Kreuz-Mitarbeiterin in Somalia, Trump-Zahlungen an Porno-Darstellerin, Absturz einer Militärmaschine in Georgia/USA, FC Liverpool im Finale der Champions League und das Wetter. Auch um 09.00 Uhr geht es u.a. um Georgia, Somalia und wieder das Wetter in Deutschland. Auch Stunden später erfahren die Zuschauer noch immer nichts über das wirkliche Geschehen in Deutschland. ARD-Wachkoma bezüglich der Tumulte und der Großrazzia in Ellwangen.

4. Mai: Paul Shark Yachting
»Die Kollektionen des bekannten italienischen Labels Paul & Shark sind ein Garant exklusiver Yachting-Mode für anspruchsvolle sportliche Kunden«, erfahren wir auf der Homepage der Textilhauskette Peek&Cloppenburg. Zumindest wird man dem Togolesen Yussuf O. (23) einen gewissen modischen Geschmack nicht absprechen können. Die schicke blaue »Paul Shark Yachting«-Jacke, mit der der Schwarzafrikaner nach seiner zunächst von einem Migranten-Mob verhinderten Abschiebung im Internet posierte, kostet ca. 250 Euro.

5. Mai: Handelsreisender
Polizei und Zoll staunten nicht schlecht: Mit zehn Koffern wollte ein Algerier vom Hamburger Flughafen in sein Heimatland abreisen. Das nennt man wohl fette Beute – in diesem Fall für die Ermittler. Der 33-Jährige war wegen Ladendiebstahls in 13 Fällen zur Fahndung ausgeschrieben. In seinem Gepäck entdeckten die Beamten neuwertige Kleidungsstücke mit Preisetiketten sowie hochwertige Kosmetik- und Technikartikel im Gesamtwert von 30.000 Euro. Außerdem führte der »Handelsreisende« Bargeld in Höhe von 14.600 Euro mit sich.

6. Mai: Migranten-Bonus
Obwohl ein medizinisches Gutachten Abdul Mobin Dawodzai, dem Messermörder von Mia Valentin aus Kandel, Volljährigkeit bescheinigt, will das zuständige Landgericht Landau den Afghanen als Jugendlichen behandeln. Die Gutachter waren zu dem Schluss gekommen, dass Dawodzai mindestens 20 Jahre alt sein müsse. Das Gericht hält diese Annahme indes nicht für gesichert und folgt den Angaben des Täters, der bei seiner Einreise 2016 behauptet hatte, 14 Jahre alt zu sein. Für Mord beträgt die Höchststrafe bei Jugendlichen zehn Jahre Freiheitsentzug – statt lebenslang.

7. Mai: Soko Kopf ab
Im März wurde auf dem Hauptfriedhof von Koblenz ein Obdachloser (59) enthauptet aufgefunden. Mit Tränen, Blumen und Einträgen in ein Kondolenzbuch nahmen jetzt viele Koblenzer von Gerd Michael Straten, einem ehemaligen Kunsthändler, Abschied. Die Polizei, die das rätselhafte Verbrechen »aus ermittlungstaktischen Gründen« zunächst geheim halten wollte, hat eine 30-köpfige Sonderkommission gebildet. Derweil kursieren im Irrenhaus allerlei Theorien: Der Torso lag unweit einer Marienstatue –
könnte es einen satanischen Hintergrund geben? Koblenzer Bürger flüstern auch einen ganz anderen Verdacht.

8. Mai: Strom predigen, Benzin saufen
Im Fuhrpark der Bundesregierung fahren nur 2,1 Prozent der Fahrzeuge elektrisch. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor. Das ist insoweit bemerkenswert, als Merkel&Co. vor zwei Jahren vollmundig angekündigt hatten, dass künftig mindestens 20 Prozent der Minister-Limousinen und sonstigen Dienstfahrzeuge E-Autos sein sollten.

QUELLEBild Fotomontage: imago, iStock
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