Das Irrenhaus-Tagebuch 26

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

12. Mai: Viagra für alle
Ein Arzt aus Bayern will keine Asylbewerber mehr behandeln. In der ›Zeit‹ schildert der Mediziner seinen Alltag in einer Unterkunft. »Frech und fordernd« seien seine »Patienten«. Der Arzt, der anonym bleiben will, bezeichnet mindestens die Hälfte als »Medizintouristen«. Die größte Nachfrage bestehe nach teuren Zahn-OPs. Verlangt werden aber auch Massagen gegen Muskelkater vom Tischtennisspielen und, neuerdings, vermehrt die Potenzpille Viagra.

13. Mai: Imam Laschet
Die türkisch-islamische DiTiB-Gemeinde in Aachen hat eine neue Groß-Moschee. Nach siebenjähriger Bauzeit wurde sie an diesem Wochenende eröffnet. Ehrengast: NRW-Ministerpräsident Armin »Mohammed« Laschet von der Christlichen Döner Union (CDU). Nach dem Rezitieren von Koranversen verkündete er mit stolz geschwellter Brust: »Der Islam gehört zu Nordrhein-Westfalen und die 1,5 Millionen Muslime sind selbstverständlich Teil unserer Gesellschaft.«

14. Mai: Rechtsberatung
Schon vor einem Jahr warnte der Bund deutscher Verwaltungsrichter vor dem Justiz-Kollaps als Folge der Anti-Abschiebe-Industrie. Seitdem sind noch einmal 120.000 Fälle dazugekommen. Allein in Berlin listet der »Flüchtlingsrat« aktuell 124 Anwälte auf, die sich mit Ausländer- und Asylrecht befassen und auf Steuerzahlerkosten eine goldene Nase verdienen. In jedem Fall ist Eile geboten: »Sofern der Asylbewerber sehr krank ist (auch psychische Erkrankungen), können ärztliche Atteste eingeholt werden. Es muss dann dargelegt werden, dass eine Behandlung im Herkunftsland nicht möglich ist«, heißt es auf den einschlägigen Anwaltsportalen. Ein Anfechtungsgrund gegen die Abschiebung könnte auch sein: »Der Asylbewerber war in der Anhörung vor dem BAMF aufgeregt, traumatisiert oder sehr müde.«

15. Mai: Warten auf Yussuf
Das Abschiebe-Chaos bringt immer wieder kleine Berühmtheiten hervor. So etwa den Ex-Leibwächter des Terrorpaten Osama Bin Laden, der trotz anhaltender islamistischer Umtriebe in Bochum bleiben darf. Der Togolese Yussuf O. aus Ellwangen wurde einigermaßen prominent, weil sich die Mitbewohner des 23-Jährigen besonders rabiat gegen dessen Rückführung wehrten. Sein Anwalt legte vergeblich Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht gegen die Abschiebung nach Italien ein. Letztlich aber auch egal. Der Schwarzafrikaner mit einem Faible für Designer-Klamotten kann jederzeit wieder nach Deutschland einreisen. Statistisch führt ohnehin nur einer von 25 negativen Asylbescheiden zur Heimkehr von Afrikanern.

16. Mai: Aus dem Polizeibericht
Zu guter (schlechter) Letzt mal wieder ein »Einzelfall«: Nach der brutalen Vergewaltigung einer Studentin in Jena (Thüringen) sucht die Polizei dringend Zeugen. Gefahndet wird nach drei »ausländisch aussehenden« Männern im Alter von 20 bis 25 Jahren. Sie hatten die junge Frau die Saale-Böschung hinuntergestürzt, wo sich dann mindestens einer von ihnen an dem Opfer verging. (oys)

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