Das Irrenhaus-Tagebuch 27

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

20. Mai: Der Schatz im Silbersee
Die Stadt Celle hat den Campingplatz »Silbersee« im Ortsteil Vorwerk für unbestimmte Zeit gesperrt und räumen lassen. Etwa 50 Asylbewerber waren in den inzwischen unbewohnbaren Wochenendhäusern untergebracht. Eine illegale Müllhalde wurde zum Eldorado für Ratten.

21. Mai: Bengalische Feuer
Im Duisburger Polizeibericht vom Pfingstwochenende lesen wir: »Hunderte Anhänger des Fußballvereins ›Galatasaray Istanbul‹ feierten den Titel als türkischer Fußballmeister in vielen Straßen im Stadtgebiet (…) Leider brannten sie auch in großer Zahl Bengalos und andere pyrotechnische Gegenstände ohne Rücksicht auf die Gefährlichkeit für sich und andere ab. Lautsprecherdurchsagen, dies zu unterlassen, wurden nicht beachtet.«

22. Mai: Anderes, Weiteres, Diverses
Der Gender-Gaga ist erwartungsgemäß in der Chaos-GroKo angekommen. Justizministerin Katarina Barley und Familienministerin Franziska Giffey (beide SPD) blockieren einen diesbezüglichen Gesetzentwurf von Horst Seehofer (CSU). In Umsetzung eines Verfassungsgerichtsurteils schlägt der Heimatminister vor: Menschen, die weder weiblich noch männlich sind, sollen sich künftig in Ausweispapieren in der Kategorie »anderes« eintragen lassen können. Im Justiz- und Familienministerium hält man/frau diesen Begriff für herabsetzend. Barley bevorzugt »weiteres«, Giffey will »divers« oder »inter«. Haben die eigentlich keine »anderen« Probleme?

23. Mai: Auf nach Thüringen!
Ab 1. Juni erhalten im rot-rot-grünen Thüringen ausländische Opfer »rassistischer und rechter Gewalt« ein mindestens sechs Monate langes vorläufiges Bleiberecht. Der grüne Migrationsminister (so nennt er sich wirklich) Dieter Lauinger: »Die Zahl der Gewaltstraftaten ist weiterhin besorgniserregend hoch, Opfer sind häufig Menschen mit Migrationshintergrund.« Täter und Opfer – mit diesen Begriffen hatten die Grünen schon immer Verwechslungsprobleme.

24. Mai: Alles so schön bunt hier
Claudia »Fatima« Roth, Bundestags-Vize und Trägerin des Bayerischen Verdienstordens am linksgrün versifften CSU-Bande, hat sich (wie immer) bunt angezogen. Auf einem Youtube-Video zeigt sie neckisch eine Packung Buntstifte. So bunt wie diese Stifte, sagt sie, so bunt ist unser Land. Die Vielfalt mache uns »stark und reich«. Aktueller Stand der »Bereicherung« laut Bundeshaushalt: Die »Flüchtlinge« kosten die Steuerzahler in den kommenden vier Jahren rd. 80 Milliarden Euro – mindestens! Stichwort »stark«: Im Tuttlinger Landratsamt (Baden-Württemberg) randalierte diese Woche der abgelehnte pakistanische Asylbewerber Said K. (48) mit einer mit Nägeln und Schrauben gespickten Dachlatte. Kein Pass, keine Abschiebung, sagt Sozialdezernent Bernd Mager (CDU). Amokalarm in Bielefeld: Mit Machete und Baseballschläger ging »ein Mann« auf Passanten los. Die Polizei raste mit 10 Streifenwagen zum Tatort. Auch Rettungswagen, Notärzte und Feuerwehr waren im Einsatz. Laut Polizei wurde »der Täter« in einem Garten aufgespürt und überwältigt.

25. Mai: Quotenhit
Elvis ist 45 Jahre, hat seine Ausbildung abgebrochen und ist arbeitslos. Der Hartz-IV-Empfänger wohnt mit seiner Frau und sieben Kindern in Mannheim. »Manche sagen, du musst ein Vorbild sein für deine Kinder«, sagt er. »Ich sage immer, soll ich denen zeigen, wie man sich verarschen und ausbeuten lässt?« Kein Bock auf Arbeit: Das Leben von Langzeitarbeitslosen wird zum Quotenhit auf RTL II.

26. Mai: Muslim-Knie
Bürgermeister und Gemeinderäte in Stuttgart glaubten, einen Weg gefunden zu haben, das defizitäre städtische Katharinenhospital dauerhaft zu konsolidieren. Mit zahlungskräftigen Patienten, vorwiegend aus der arabischen Welt, sollten »extrabudgetäre Einnahmen« erzielt und schon 2010 schwarze Zahlen geschrieben werden. Einige Stuttgarter Kommunalpolitiker schwärmten von einer Traumrendite von 24 Prozent. Die Chefärzte entwickelten große Werbe-Kreativität: Ein Orthopäde des städtischen Klinikums schlug vor, Knie-Implantationen als »Muslim-Knie« anzupreisen, damit die Scheichs zum Gebet bequemer niederknien könnten. Da haben sich die Stuttgarter wohl selbst ins Knie geschossen. Erwartete Verluste 2018 trotz Patiententourismus: 15 Millionen Euro.

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