Das Irrenhaus-Tagebuch 28

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

27. Mai: Prösterchen, das Asylantenheim ist kein Klösterchen
Die Unterkunft »P3« ist einer von vier Standorten des Transit-Zentrums Ingolstadt/Manching zur beschleunigten Abschiebung von Asylbewerbern. In allen vier Einrichtungen gab es allein im vergangenen Jahr 250 Polizeieinsätze. So wie auch jetzt wieder. Sechs betrunkene Nigerianer warfen mit Flaschen um sich. Zwei von ihnen waren bereits mittags so stark alkoholisiert, dass sie nicht mehr in der Lage waren, ihr »Taschengeld« zu quittieren. Keine Unterschrift, kein Geld. Vor dem Verwaltungsgebäude solidarisierte sich daraufhin ein Mob von 50 weiteren schwarzafrikanischen Merkel-Gästen mit den beiden grölenden Besoffskis. Die Geldausgabe wurde eingestellt, Polizeikräfte aus der weiteren Umgebung samt Hundestaffel wurden angefordert. Der Einfachheit halber sollte vielleicht überlegt werden, neben jeder größeren Unterkunft gleich eine Kaserne für die Bereitschaftspolizei zu errichten. Es würde zumindest Zeit sparen.

28. Mai: Eine Eisenstange Abstand
In Köln empfiehlt sich bekanntlich eine Armlänge Abstand – in Dresden ist es eine Eisenstange Abstand. In der Erstaufnahmeeinrichtung an der »Hamburger Straße« gingen 50 Merkel-Gäste mit den immer beliebteren »Refugee«-Eisenstangen auf die Polizei los, bewarfen die Beamten mit glühenden Zigarettenkippen. Auslöser war eine Prügelei zwischen zwei Heimbewohnern. Mehrere Polizisten erlitten Prellungen durch Tritte. Im Irrenhaus witzelt einer: »Ich glaub‘, mich tritt ein Migrant – ähm – Pferd.«

29. Mai: »Zivilcourage«
Anlässlich der Pokalfeier von »Eintracht Frankfurt« am Pfingstsonntag hetzte die Geschäftsführerin der Frankfurter Grünen, Daniela Cappelluti, den AfD-Fraktionschef im Bundestag, Alexander Gauland, und dessen gehbehinderte Begleiterin wie eine Furie durch die neue Altstadt der Mainmetropole. Hysterisch kreischend filmte sie mit dem Handy ihr Mobbing, beleidigte den AfD-Politiker als »Arsch« und stellte die Clips ins Netz. Eigentlich ein klarer Fall für den Staatsanwalt. Nicht so im Irrenhaus Deutschland. Die Grünen feierten sich in einer Pressemitteilung für ihre »Zivilcourage«. Diese bestand darin, einen älteren Herrn und eine ältere gehbehinderte Frau wie Aussätzige durch die Stadt zu treiben.

30. Mai: »Huch, ein Ne…«
Salzhausen ist ein kleiner Ort in der Lüneburger Heide – 4.500 Einwohner, eine alte Backsteinkirche. Ein Altersheim (Heidmarkhof), nette ältere Herrschaften, überwiegend Damen. Eine schrie dieser Tage erschrocken auf: »Huch, auf dem Flur steht ein nackter Ne…!« Tatsächlich, der nackte Mann turnte erst vor dem Fenster herum, stand dann plötzlich in der Eingangshalle. Und die alte Dame hat es wirklich gesagt, das verbotene N-Wort. Vermutlich stammt sie aus einer Zeit, als es in Deutschland noch Negerküsse, Mohrenköpfe und Zigeunerschnitzel gab. Es folgte das übliche Ta-tü-ta-ta, Festnahme, Gewahrsam. Von Abschiebung ist im Irrenhaus bisher nichts bekannt.

31. Mai: Wattetest
Nächste Woche (14. Juni) endet die islamische Fastenorgie »Ramadan«. Wussten Sie, dass Muslima in dieser Zeit nicht »fasten« dürfen, solange sie ihre Regelblutung haben? Grund: Während der Menstruation sind Frauen »unrein«. Im Zweifel sollte nach Sonnenuntergang ein Wattetest durchgeführt werden, raten Koran-Gelehrte.

1. Juni: Postwertzeichen
Da bleibt einem die Spucke zum Kleben weg: Das Bundesfinanzministerium hat die AfD-Bundestagsabgeordnete Franziska Gminder (73) aus Heilbronn als Mitglied eines Gremiums abgelehnt, das über Briefmarkenmotive entscheidet. Begründung: Die Abgeordnete sei zu alt. Übrigens: Konrad Adenauer wurde mit 73 Jahren erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Ja, ja – die gute alte Zeit.

Drucken