Das Irrenhaus-Tagebuch 29

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-­Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«.

1. Juni: Schilder&Schilda
Tag eins der neuen Zeit in Deutschland: Hamburger Dieselfahrer »retten« das Klima und fahren seit Mitternacht nicht mehr über die Max-Brauer-Allee sowie durch die Stresemannstraße. 55 Umleitungs- und 49 Verbotsschilder wurden aufgestellt. Der Berufsverkehr wälzt sich jetzt durch Anwohnerstraßen. Die Umwege kosten Zeit und Diesel. Und viel Feinstaub!

2. Juni: Die Polizei dankt
Es wurde – wieder einmal – ein kurzweiliges Wochenende in der Erstaufnahmeeinrichtung an der Bremer Straße in Dresden. Diesmal prügelten bis zu 60 »Flüchtlinge« aufeinander ein. Die Polizei schickte alle verfügbaren Kräfte, 70 Beamte, zu der Massenschlägerei unter den Merkel-Gästen. »Polizisten wurden diesmal nicht angegriffen, die Personen waren damit beschäftigt, sich untereinander mit Fäusten und allem, was zu greifen war, zu attackieren«, kommentierte ein Polizeisprecher den Einsatz geradezu dankbar.

3. Juni: Zeitbombe
Die Unterbringung eines Sexualstraftäters in der örtlichen »Flüchtlingsunterkunft« empört die oberbayerische Gemeinde Oberding.

Der abgelehnte, 35 Jahre alte Asylbewerber aus dem Senegal wurde bis auf Weiteres in der Containeranlage »entsorgt«. Im Internet starteten die Oberdinger Bürger eine Petition an die Regierung von Oberbayern und Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Gut 2.000 Eltern, die sich um die Sicherheit ihrer Kinder sorgen, haben bereits unterschrieben: »Wir fordern die sofortige Abschiebung des Täters aufgrund seiner bisherigen Taten, der mangelnden Aussichten auf Integration und der Gefahr, die von ihm ausgeht… Lasst uns unsere Kinder schützen! Kein weiteres Opfer mehr, aufgrund willkürlicher Politik durch die Regierung von Oberbayern und des BAMF.«

4. Juni: Noch mehr Zeitbomben
Das nordrhein-westfälische »Flüchtlingsministerium« teilt dem ›Kölner Stadt-Anzeiger‹ auf Anfrage mit, dass NRW derzeit 16 ausreisepflichtige Gefährder nicht abschieben könne. Bei 6 Dschihadisten fehlen die Papiere des Heimatlandes bzw. ist die Herkunft unsicher. 10 weitere Gefährder dürfen bleiben, u.a. weil Gerichte ein Abschiebeverbot verhängt haben. Grund: Den Schutzsuchenden drohe in ihrer Heimat »Folter oder Erniedrigung«. Unter den Glücklichen ist der frühere Leibwächter von Terrorfürst Osama bin Laden. Sami A. lebt in Bochum, hat Verbindungen zur Salafistenszene und kassiert 1.168 Euro Stütze nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.

6. Juni: Gute Besserung
Zwei Kölner Tunten, die sich im Homo-Club »Exile« in der Schaafenstraße aufhielten, wurden von einer »Gruppe junger Männer« angegriffen. Diese prügelten eine der »Damen« krankenhausreif. Im Kölner ›Express‹ verwahrt sich eines der beiden Opfer vorsorglich »gegen Versuche, die Attacken mit Migration oder der Flüchtlingsdebatte in Zusammenhang zu bringen.« Für diese »besonnene, klare Haltung« wird er (sie) vom traditionell linken ›Express‹ gelobt. In »Philosophia Perennis«, dem islamkritischen Blog von David Berger, kommt der Kölner Jurist Prof. Ralf Hoecker zu Wort. Er beschäftigt sich schon länger mit der immer gefährlicheren Situation in den Szenestraßen der Domstadt, wo er selbst gerne feiert. Er wünscht gute Besserung: »Zu bunt wird es manchem auch dann nicht, wenn er für sein eigenes Buntsein gleich zweimal auf die Fresse kriegt. Manche Dinge brauchen Zeit. Gute Besserung in die Klinik!«

7. Juni: »Schwarzes Monster«
Heute ist das Irrenhaus buchstäblich aus dem Häuschen: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat das Urteil des Siegauen-Vergewaltigers (elfeinhalb Jahre Haft) aufgehoben und an das Bonner Landgericht zurückverwiesen. Der 31 Jahre alte Ghanaer – der, wie wir seinerzeit im Kölner Gutmenschen-»Express« lesen konnten, ein »schwarzes Monster« war – hatte im April 2017 eine Studentin und ihren Freund beim Zelten an der Sieg mit einer Macheten-Säge überfallen und die junge Frau brutalstmöglich vergewaltigt. Im Kern rügen die Bundesrichter die unzureichende Beurteilung der Frage, ob und inwieweit das arme Hascherl zur Tatzeit zurechnungsfähig war (»intakte psychische Funktionen«). Im Irrenhaus wird der Fall mit hoher Sachkompetenz diskutiert.

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