Das Irrenhaus-Tagebuch 32

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 13. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

1. Juli: Schlepper-Senat

Der rot-rot-grüne Senat von Berlin hat sich bereit erklärt, einen Teil der 234 Migranten an Bord des in Malta eingelaufenen Schlepperdampfers »Lifeline« aufzunehmen. Dazu stellt der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, Petr Bystron, fest: »Die Berliner SPD, Grünen und Linken setzen sich eiskalt darüber hinweg, dass die Mehrheit der Bürger Europas nach den vielen Morden und Vergewaltigungen durch angeblich Schutzsuchende keine weitere Masseneinwanderung wünscht.« Das sollte man freilich nicht so eng sehen, handelt der Berliner Schlepper-Senat doch nur konsequent: Seit Jahren arbeiten die linksgrünen P10arteien mit den Schleuser-NGOs zusammen, welche Migranten in völlig seeuntaugliche Boote locken, um sie dann 12km vor der libyschen Küste aufzufischen.

3. Juli: Frühnachrichten

In der Cafeteria des Irrenhauses laufen im Radio die Morgennachrichten:

Am Düsseldorfer Flughafen hat ein Tunesier (24) einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ein Teppichmesser in den Kopf gerammt und lebensgefährlich verletzt. Im Ankunftsbereich habe sich der Messerstecher von hinten angeschlichen und dem Security-Mann unvermittelt mit dem Cutter in den Kopf gestochen. Der Tunesier – man glaubt es kaum – konnte »festgehalten« werden. Die Polizei geht selbstverständlich davon aus, dass »der Verdächtige psychische Probleme hat.» Auch im Irrenhaus gilt die Unschuldsvermutung.

4. Juli: Nur Bares ist Wahres!

Migranten und sogenannte Flüchtlinge haben 2016 fast 18 Milliarden Euro an ihre zurückgebliebenen Lieben in der Heimat überwiesen. Laut Bundesregierung ist das hart erarbeitete Geld der deutschen Steuerzahler »entwicklungsfördernd« – also gut angelegt:
Es komme schließlich genau da an, wo es dringend gebraucht werde. Dadurch sei es den Empfängern vor Ort möglich, Lebensmittel, Kleidung, Medikamente und Arztbesuche zu
finanzieren. Auch das eine oder andere kleine Geschäft könne mit dem Startkapital aus Germoney eröffnet werden, berichtet die
Welt.

5. Juli: Schöner wohnen

Familien, die schon länger hier leben, versuchen immer verzweifelter, im Raum Frankfurt eine bezahlbare Wohnung zu finden. Oder einen finanzierbaren Bauplatz für ein Häuschen, das dann ein Leben lang abgestottert werden muss. Die, die noch nicht so lange hier leben, sind aller Sorgen enthoben. Für Merkels Gäste gibt es bekanntlich das kostenfreie »Rundum-sorglos«-Paket. So auch in Frankfurt-Harheim: Dort entstehen 8 schmucke Reihenhäuser für 90 »Flüchtlinge«. Einzugstermin ist im Januar. Das Grundstück gehört der Stadt Frankfurt und war ursprünglich für eine Senioren-Wohnanlage vorgesehen. Aber wer braucht noch die Alten, die Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben.

6. Juli: Kopftuch-Kurs

Nach Onanie-Lehrgängen und Analverkehrs-Seminaren gibt es nun endlich auch den ersten Kopftuchbinde-Kurs an einer deutschen Universität! Mit Entzücken wurde im Irrenhaus die Nachricht aufgenommen, dass die TU Berlin eine praktische Einweisung in das hochaktuelle und multikulturelle Thema »Die Technik des Kopftuchbindens erlernen« anbietet.
Diese neueste wissenschaftliche Errungenschaft in der »Bunten Republik Deutschland« (BRD) ist ein weiteres Beispiel für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Lehrbetriebes im Dienste des Islamismus. Gerüchte, wonach die grüne Bundestags-Vizepräsidentin Claudia »Fatima« Roth an dem Kurs teilgenommen haben soll, bestätigten sich zunächst nicht.

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